Linus Omark lässt Tür für Sportchef-Job offen

Linus Omark könnte nach dem Ende seiner Spielerkarriere eines Tages in einer neuen Funktion ins Eishockey zurückkehren. Der 39-jährige Schwede kann sich grundsätzlich eine Tätigkeit als Sportchef vorstellen. Konkret ist ein Engagement bei Luleå Hockey derzeit allerdings nicht. Die Diskussion um Omark entstand, nachdem Luleå bekannt gegeben hatte, dass General Manager Thomas Fröberg den Klub nach der Saison 2026/27 verlassen wird. Der Vertrag des 59-Jährigen läuft aus und wird auf seinen eigenen Wunsch aus familiären Gründen nicht verlängert. Omark bestätigt gegenüber «Expressen», dass er bislang keine Anfrage für eine Führungsfunktion erhalten hat. Der frühere National-League-Star geniesst derzeit das Leben nach seiner Karriere, schliesst eine spätere Rückkehr ins professionelle Eishockey aber ausdrücklich nicht aus.

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Sandro Schmid steht vor Comeback gegen Pilsen

Fribourg-Gottéron erhält kurz vor dem Start der National League eine wichtige Verstärkung aus dem eigenen Kader zurück. Sandro Schmid steht nach seiner schweren Knieverletzung unmittelbar vor dem Comeback. Der 26-jährige Stürmer soll bereits am Freitag im Champions-League-Spiel gegen den HC Pilsen wieder eingesetzt werden können. Schmid absolvierte am Donnerstag das Mannschaftstraining erstmals wieder ohne das rote Trikot, das ihn während der Aufbauphase vor Körperkontakt geschützt hatte. Damit hat der Freiburger einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zurück in den Spielbetrieb gemacht. Noch vor wenigen Tagen war ein konkreter Termin offen. Bei Gottéron arbeitete Schmid zuletzt weiterhin an seiner Rückkehr nach der Knieverletzung. Nun deutet alles auf ein Comeback beim dritten CHL-Spiel der Saison hin.

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Lian Bichsel ist wieder ein Kandidat für die Schweizer Nati

Der jahrelange Streit um Lian Bichsel und die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft ist sportlich vorerst beendet. Der 22-jährige Verteidiger der Dallas Stars kann wieder für die Nati aufgeboten werden. Der neue Sportdirektor Patrick von Gunten bestätigt, dass Bichsel wieder als regulärer Kandidat gilt. Wie SwissHabs berichtet, steht einer Rückkehr Bichsels in die Nationalmannschaft damit grundsätzlich nichts mehr im Weg. Eine Garantie für ein Aufgebot gibt es allerdings nicht: Die sportliche Entscheidung liegt bei Nationaltrainer Jan Cadieux und seinem Staff. Für die Schweiz beginnt damit ein neues Kapitel in einer jahrelangen Geschichte. Im Dezember wartet mit den SWISS Ice Hockey Games in Zürich bereits ein hochkarätiger Nati-Termin, bei dem Bichsel theoretisch wieder zum Kreis der Kandidaten gehören könnte.

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IIHF sperrt Patrick Fischer für vier Jahre

Patrick Fischer muss nach der Affäre um sein gefälschtes Covid-Zertifikat weitere Konsequenzen tragen. Der Eishockey-Weltverband IIHF sperrt den früheren Schweizer Nationaltrainer laut einem Bericht der «NZZ» für vier Jahre. Bis 2030 darf der 50-Jährige damit kein Nationalteam betreuen. Die Sperre gilt nach aktuellem Stand ausschliesslich auf Nationalmannschaftsebene. Eine Tätigkeit bei einem Klub wäre für Fischer grundsätzlich weiterhin möglich. Ob sich daran in der Schweiz noch etwas ändert, hängt allerdings auch von Swiss Sport Integrity ab. Erst Ende August hatte sich der frühere Nationalcoach ausführlich zu seiner Zukunft geäussert. Patrick Fischer liess dabei eine spätere Rückkehr ins Eishockey ausdrücklich offen. Die nun ausgesprochene IIHF-Sperre schränkt seine Möglichkeiten zumindest im internationalen Nationalmannschaftsbereich deutlich ein.

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HCD will in Tychy den dritten CHL-Sieg

Der HC Davos setzt seine Champions-League-Kampagne am Donnerstagabend in Polen fort. Die Bündner gastieren um 18.00 Uhr beim polnischen Meister GKS Tychy und streben im dritten Spiel den dritten Sieg an. Nach zwei Partien steht der HCD bei fünf Punkten. Davos startete mit einem 3:2 nach Verlängerung gegen Storhamar in die CHL. Zwei Tage später folgte beim 8:2 gegen die Eisbären Berlin eine eindrückliche Machtdemonstration. GKS Tychy wartet dagegen noch auf den ersten Punkt. Der polnische Meister verlor zum Auftakt 0:6 bei Dynamo Pardubice und unterlag anschliessend dem HC Pilsen mit 1:2.

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Servette fordert Skellefteå im CHL-Kracher

Genève-Servette steht am Donnerstagabend vor seinem bislang grössten Test in der laufenden Champions Hockey League. Die Genfer gastieren um 19.00 Uhr beim schwedischen Meister Skellefteå AIK. Beide Teams haben ihre ersten beiden CHL-Spiele gewonnen – zudem ist die Partie eine Neuauflage des Finals von 2024. Servette reist mit sechs Punkten nach Nordschweden. Nach dem überzeugenden 6:2 gegen die Eisbären Berlin setzten sich die Grenat auch gegen Storhamar mit 3:2 durch und starteten damit perfekt in die europäische Kampagne. Auch Skellefteå hat noch keinen Punkt abgegeben. Der schwedische Meister gewann zunächst 6:1 bei HK Nitra und setzte sich anschliessend auswärts gegen Adler Mannheim mit 3:1 durch.

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Waltteri Merelä wird neuer Captain des SC Bern

Der SC Bern hat sein Captainteam für die Saison 2026/27 bestimmt. Waltteri Merelä übernimmt das «C» und führt die Berner künftig als Captain aufs Eis. Unterstützt wird der 28-jährige Finne von Benjamin Baumgartner, Alain Graf und Marc Marchon. Merelä gehörte bereits in den vergangenen beiden Spielzeiten als Assistant zum Führungsteam des SCB. Nun steigt der finnische Stürmer zum Captain auf und übernimmt damit noch mehr Verantwortung innerhalb der Mannschaft. Erstmals wird Merelä das «C» am Donnerstagabend im Testspiel gegen den EHC Biel-Bienne auf der Brust tragen. Der Start in die neue National-League-Saison folgt für Bern am Dienstag, 15. September, auswärts bei den ZSC Lions.

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Formenton zurück in der NHL – Oilers machen Transfer offiziell

Alex Formenton kehrt nach mehr als vier Jahren in die NHL zurück. Die Edmonton Oilers haben den früheren Stürmer des HC Ambrì-Piotta offiziell mit einem Einjahresvertrag über 850'000 US-Dollar ausgestattet. Wie die Oilers am Mittwoch mitteilten, verstärkt der 26-jährige Kanadier damit den Angriff für die Saison 2026/27. Formenton hatte zuletzt drei Spielzeiten in der Schweiz absolviert und war seit 2021/22 nicht mehr in der NHL eingesetzt worden. Für Ambrì-Piotta kam der schnelle Flügelstürmer über seine drei Saisons auf 88 Spiele, 33 Tore und 19 Assists. Nun erhält Formenton in Edmonton die Chance, seine NHL-Karriere fortzusetzen.

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Lausanne will Müller oder Landry sofort – Ambrì blockt

Der Lausanne HC möchte seine Offensive noch vor dem Saisonstart verstärken und hat dabei zwei bereits für die Zukunft eingeplante Spieler im Visier. Die Waadtländer versuchen, Miles Müller oder Manix Landry schon jetzt von Ambrì-Piotta zu holen – doch die Tessiner zeigen bislang keine Bereitschaft für einen vorzeitigen Transfer. Wie die Waadtländer Zeitung «24 heures» berichtet, möchte Lausanne mindestens einen der beiden Stürmer bereits für die Saison 2026/27 verpflichten. Müller und Landry sollen nach bisherigen Medienberichten ohnehin ab 2027/28 zum LHC wechseln. Ambrì-Sportchef Lars Weibel will derzeit jedoch nicht über einen vorzeitigen Spielertausch verhandeln. Damit bleiben der 21-jährige Müller und der 23-jährige Landry vorerst Teil des Kaders in der Leventina.

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Biasca im Bruins-Rookie-Camp – Schweizer NHL-Traum geht in die nächste Runde

Attilio Biasca steht vor dem nächsten wichtigen Schritt auf seinem Weg Richtung NHL. Die Boston Bruins haben den 23-jährigen Schweizer Stürmer für ihr Rookie-Camp und den anschliessenden Prospects Showcase in Buffalo nominiert. Dort bekommt Biasca am 13. und 14. September in zwei Partien gegen die Nachwuchsspieler der Buffalo Sabres die nächste Gelegenheit, sich innerhalb der Organisation zu empfehlen. Für Biasca beginnt damit wenige Monate nach der Unterschrift bei den Bruins die entscheidende Phase seiner ersten Vorbereitung in Nordamerika. Der Zuger gehört zum 14-köpfigen Stürmeraufgebot und nimmt nicht bloss auf Einladung teil, sondern steht bereits bei Boston unter Vertrag. Das Rookie-Camp startet am 11. September. Zwei Tage später folgen die ersten Ernstkämpfe gegen Buffalo, ehe am 16. September das eigentliche Trainingscamp der Bruins beginnt. Für Biasca geht es nun darum, den starken Eindruck aus seiner letzten Saison in der National League auf nordamerikanischem Eis zu bestätigen.

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Ambrì reagiert auf Virtanen-Ausfall und verpflichtet William Worge Kreü

Der HC Ambrì-Piotta verstärkt kurz vor dem Saisonstart seine Defensive. Die Leventiner verpflichten den schwedischen Verteidiger William Worge Kreü als temporären Ersatz für den noch nicht einsatzbereiten Jesse Virtanen. Der 26-jährige Kreü wird beim HCAP bleiben, bis Virtanen wieder für Spiele zur Verfügung steht. Damit reagiert Sportchef Lars Weibel auf die weiterhin offene Situation um den finnischen Schlüsselverteidiger. Dass Ambrì vor dem Saisonstart noch einmal auf dem Ausländermarkt aktiv werden könnte, hatte sich bereits wegen des unsicheren Comeback-Termins von Jesse Virtanen abgezeichnet.

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WM-Spielplan 2027 steht: Schweiz eröffnet gegen Deutschland in Gelsenkirchen

Der Spielplan für die Eishockey-WM 2027 in Deutschland steht fest. Die Schweizer Nationalmannschaft bestreitet bereits am 13. Mai das spektakuläre Eröffnungsspiel gegen Gastgeber Deutschland in der Veltins-Arena in Gelsenkirchen. Danach zieht die Nati für ihre sechs weiteren Gruppenspiele nach Mannheim weiter. Die IIHF veröffentlichte am Montag den vollständigen Spielplan für die Weltmeisterschaft 2027. Für die Schweiz beginnt das Turnier damit einen Tag früher als für die meisten anderen Nationen. Das Duell mit Deutschland steigt am Donnerstag, 13. Mai, um 20.20 Uhr. Die Veltins-Arena bietet bei der WM-Konfiguration Platz für mehr als 60'000 Zuschauer und soll für einen aussergewöhnlichen Auftakt sorgen. Danach warten in der Gruppe A Slowenien, Finnland, Lettland, Schweden, Österreich und die Ukraine auf die Schweizer Auswahl.

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Hockey-Nati kehrt nach Zürich zurück – WM-Final gegen Finnland wird neu aufgelegt

Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft kehrt im Dezember in die Swiss Life Arena nach Zürich zurück. Bei den SWISS Ice Hockey Games 2026 trifft das Team von Nationaltrainer Jan Cadieux auf Schweden, Tschechien und Weltmeister Finnland. Zum Abschluss kommt es zur Neuauflage des dramatischen WM-Finals vom vergangenen Mai. Vom 10. bis 13. Dezember 2026 wird Zürich erneut zum Zentrum des internationalen Eishockeys. Die SWISS Ice Hockey Games sind Teil der Euro Hockey Tour und bringen vier der stärksten europäischen Nationalmannschaften zusammen. Für die Schweiz ist die Rückkehr in die Swiss Life Arena besonders emotional. Erst Ende Mai spielte die Nati dort an der Heim-WM um den ersten Weltmeistertitel ihrer Geschichte. Im Final unterlag sie Finnland erst in der Verlängerung mit 0:1. Nun steht fest: Bereits gut sechs Monate später treffen beide Teams am selben Ort erneut aufeinander. Das Duell bildet am Sonntag den Abschluss des Heimturniers.

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Jeff Skinner sorgt beim EHC Biel für Aufsehen – NHL-Star passt überraschend gut ins Budget

Jeff Skinner ist beim EHC Biel angekommen – und der frühere NHL-Star sorgt bereits vor dem Start der National League für Gesprächsstoff. Der 34-jährige Kanadier bestritt am Freitag gegen die SCL Tigers sein erstes Spiel für die Seeländer und zeigte trotz der 0:4-Niederlage mehrere starke Aktionen. Besonders bemerkenswert: Der langjährige NHL-Torjäger ist für Biel offenbar deutlich günstiger als sein grosser Name vermuten lässt. Skinner war erst am Mittwochabend in Biel eingetroffen. Nach einem ersten Training am Donnerstag stand er bereits einen Tag später gegen Langnau auf dem Eis. Ein Tor gelang dem Neuzugang bei seinem Debüt noch nicht. Seine technischen Fähigkeiten und sein Tempo waren aber bereits sichtbar. Bei einer seiner auffälligsten Szenen löste sich Skinner schnell von seinen Gegenspielern, zog alleine auf SCL-Keeper Luca Boltshauser los und versuchte diesen mit einer Körpertäuschung zu überwinden. Boltshauser verhinderte den Treffer. Skinner hinterliess bei seinem ersten Auftritt dennoch einen positiven Eindruck.

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Timo Meier gibt in Herisau etwas zurück – 108 Kinder trainieren im Camp des NHL-Stars

Timo Meier nutzt seinen Sommer in der Schweiz nicht nur für die eigene Vorbereitung. Beim mittlerweile siebten Timo Meier Hockey Camp in Herisau trainierten 108 Kinder mit dem NHL-Star der New Jersey Devils. Einige Nachwuchsspieler reisten dafür sogar aus Kalifornien an. Das Camp fand bereits Anfang Juli im Sportzentrum Herisau statt – genau dort, wo Meier selbst als Vierjähriger erstmals auf Schlittschuhen stand. Die New Jersey Devils haben dem Nachwuchsprojekt ihres Schweizer Stürmers nun einen ausführlichen Beitrag gewidmet. Während fünf Tagen standen Eishockeytechnik, Bewegung und vor allem die Freude am Sport im Mittelpunkt. Meier war selbst regelmässig auf dem Eis, gab den Kindern Tipps und nahm sich auch abseits der Trainings viel Zeit für sie. Unterstützt wurde der 29-Jährige unter anderem von früheren Wegbegleitern und Trainern. Auch Philipp Kurashev gehörte erneut zum Betreuerteam.

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Noch ohne NHL-Vertrag: Philipp Kurashev trainiert mit Timo Meier beim HC Thurgau

Philipp Kurashev wartet weiterhin auf einen neuen NHL-Vertrag. Der 26-jährige Schweizer Stürmer hält sich derzeit beim HC Thurgau fit und trainiert dort gemeinsam mit NHL-Star Timo Meier. Während Meier schon in Kürze zu den New Jersey Devils zurückkehrt, ist Kurashevs sportliche Zukunft noch offen. Prominenter Besuch auf dem Eis in Weinfelden: Kurashev und Meier absolvieren in dieser Woche die Saisonvorbereitung mit der ersten Mannschaft des HC Thurgau. Für den Swiss-League-Klub ist das Training mit den beiden Schweizer NHL-Spielern eine besondere Gelegenheit. Für Kurashev besitzt die Woche aber noch eine zusätzliche Bedeutung. Der Münsinger ist weiterhin ohne Vertrag für die Saison 2026/27. Nach seinem Jahr bei den San Jose Sharks kann er als Unrestricted Free Agent mit sämtlichen NHL-Teams verhandeln.

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Kevin Fiala vor NHL-Comeback – Kings planen wieder fest mit dem Schweizer

Kevin Fiala steht nach seiner schweren Beinverletzung vor dem Comeback bei den Los Angeles Kings. In der aktuellen Trainingslager-Planung für die NHL-Saison 2026/27 wird der Schweizer wieder als wichtiger Bestandteil der Offensive geführt. Besonders spannend: Fiala soll zunächst wieder mit seinem früheren Minnesota-Teamkollegen Mats Zuccarello zusammenspielen. Für Fiala endet damit eine lange Leidenszeit. Der 30-Jährige hatte sich im Februar bei den Olympischen Winterspielen in Italien Frakturen im linken Unterschenkel zugezogen und musste operiert werden. Die Verletzung bedeutete nicht nur das vorzeitige Ende seines Olympia-Turniers. Fiala verpasste auch den restlichen NHL-Grunddurchgang, die Playoffs der Kings und später die Heim-WM mit der Schweizer Nationalmannschaft. Nun rückt die Rückkehr aufs NHL-Eis näher. In der am Sonntag veröffentlichten Vorschau auf das Trainingslager führen die Kings Fialas Rückkehr ausdrücklich als einen wichtigen Faktor für die neue Saison auf.

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J.J. Moser vor nächstem NHL-Schritt – Tampa setzt auf den Schweizer

J.J. Moser geht bei den Tampa Bay Lightning mit grossen Erwartungen in die NHL-Saison 2026/27. NHL.com führt den 26-jährigen Schweizer Verteidiger als möglichen Breakout-Kandidaten und prognostiziert ihm 33 Skorerpunkte. Besonders interessant: In der aktuell projizierten Aufstellung bildet Moser das erste Verteidigerpaar mit Captain Victor Hedman. Moser hat sich längst in der NHL etabliert. In der vergangenen Regular Season absolvierte der Bieler 79 Spiele für Tampa Bay und erzielte sieben Tore sowie 22 Assists. Die 29 Skorerpunkte bedeuteten eine starke persönliche Saison. Nun könnte seine Rolle nochmals grösser werden. Im aktuellen «32 in 32»-Ausblick von NHL.com wird Moser ausdrücklich als Breakout-Kandidat der Lightning genannt. Die Prognose sieht für den Schweizer sechs Tore und 27 Assists vor – insgesamt 33 Punkte. Noch wichtiger als die reine Punktezahl könnte jedoch seine Position innerhalb der Defensive werden.

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