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Noch ohne NHL-Vertrag: Philipp Kurashev trainiert mit Timo Meier beim HC Thurgau

Philipp Kurashev wartet weiterhin auf einen neuen NHL-Vertrag. Der 26-jährige Schweizer Stürmer hält sich derzeit beim HC Thurgau fit und trainiert dort gemeinsam mit NHL-Star Timo Meier. Während Meier schon in Kürze zu den New Jersey Devils zurückkehrt, ist Kurashevs sportliche Zukunft noch offen. Prominenter Besuch auf dem Eis in Weinfelden: Kurashev und Meier absolvieren in dieser Woche die Saisonvorbereitung mit der ersten Mannschaft des HC Thurgau. Für den Swiss-League-Klub ist das Training mit den beiden Schweizer NHL-Spielern eine besondere Gelegenheit. Für Kurashev besitzt die Woche aber noch eine zusätzliche Bedeutung. Der Münsinger ist weiterhin ohne Vertrag für die Saison 2026/27. Nach seinem Jahr bei den San Jose Sharks kann er als Unrestricted Free Agent mit sämtlichen NHL-Teams verhandeln.

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Kevin Fiala vor NHL-Comeback – Kings planen wieder fest mit dem Schweizer

Kevin Fiala steht nach seiner schweren Beinverletzung vor dem Comeback bei den Los Angeles Kings. In der aktuellen Trainingslager-Planung für die NHL-Saison 2026/27 wird der Schweizer wieder als wichtiger Bestandteil der Offensive geführt. Besonders spannend: Fiala soll zunächst wieder mit seinem früheren Minnesota-Teamkollegen Mats Zuccarello zusammenspielen. Für Fiala endet damit eine lange Leidenszeit. Der 30-Jährige hatte sich im Februar bei den Olympischen Winterspielen in Italien Frakturen im linken Unterschenkel zugezogen und musste operiert werden. Die Verletzung bedeutete nicht nur das vorzeitige Ende seines Olympia-Turniers. Fiala verpasste auch den restlichen NHL-Grunddurchgang, die Playoffs der Kings und später die Heim-WM mit der Schweizer Nationalmannschaft. Nun rückt die Rückkehr aufs NHL-Eis näher. In der am Sonntag veröffentlichten Vorschau auf das Trainingslager führen die Kings Fialas Rückkehr ausdrücklich als einen wichtigen Faktor für die neue Saison auf.

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J.J. Moser vor nächstem NHL-Schritt – Tampa setzt auf den Schweizer

J.J. Moser geht bei den Tampa Bay Lightning mit grossen Erwartungen in die NHL-Saison 2026/27. NHL.com führt den 26-jährigen Schweizer Verteidiger als möglichen Breakout-Kandidaten und prognostiziert ihm 33 Skorerpunkte. Besonders interessant: In der aktuell projizierten Aufstellung bildet Moser das erste Verteidigerpaar mit Captain Victor Hedman. Moser hat sich längst in der NHL etabliert. In der vergangenen Regular Season absolvierte der Bieler 79 Spiele für Tampa Bay und erzielte sieben Tore sowie 22 Assists. Die 29 Skorerpunkte bedeuteten eine starke persönliche Saison. Nun könnte seine Rolle nochmals grösser werden. Im aktuellen «32 in 32»-Ausblick von NHL.com wird Moser ausdrücklich als Breakout-Kandidat der Lightning genannt. Die Prognose sieht für den Schweizer sechs Tore und 27 Assists vor – insgesamt 33 Punkte. Noch wichtiger als die reine Punktezahl könnte jedoch seine Position innerhalb der Defensive werden.

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NHL bremst Atlanta-Euphorie – Bewerbung noch nicht einmal eingereicht

Der Traum von einer NHL-Rückkehr nach Atlanta ist nicht geplatzt – aber deutlich weniger weit fortgeschritten als zuletzt dargestellt. Krause Sports and Entertainment stellt klar, dass für das Milliardenprojekt «The Gathering at South Forsyth» noch keine formelle Bewerbung um eine NHL-Franchise eingereicht wurde. Auch die Liga bestätigt, dass Atlanta von einer offiziellen Bewerbungsphase noch weit entfernt ist. Auslöser für die Klarstellung waren Berichte, wonach das Projekt bereits ein finales Finanzierungspaket bei der NHL eingereicht habe und sich die mögliche Rückkehr nach Georgia einer entscheidenden Phase nähere. Diese Darstellung weist die Entwicklergruppe zurück. Die Arbeiten am geplanten Sport- und Entertainmentquartier werden deswegen nicht gestoppt. Bereits am 7. September sollen in South Forsyth umfangreiche Erdarbeiten beginnen. Das Gesamtprojekt hat ein Volumen von rund drei Milliarden Dollar und beinhaltet eine Arena, die für ein NHL-Team ausgelegt werden könnte. Für Atlanta bedeutet die aktuelle Entwicklung deshalb weder ein Ja noch ein Nein. Die Infrastrukturpläne laufen weiter, doch von einer zugesagten Franchise oder einer formellen Bewerbung kann derzeit keine Rede sein.

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Genève-Servette schlägt Storhamar 3:2 – perfekter CHL-Start

Genève-Servette startet mit zwei Siegen in die Champions Hockey League. Die Genfer bezwingen Storhamar vor 4'824 Zuschauerinnen und Zuschauern in den Vernets mit 3:2 und stehen nach zwei Spielen bei sechs Punkten. Jimmy Vesey, Markus Granlund und der 18-jährige Simas Ignatavicius erzielen die Tore für die Mannschaft von Trainer Sam Hallam. Einfach macht es Storhamar den Genfern allerdings nicht. Der norwegische Meister geht zweimal in Führung und zwingt Servette zu einer Reaktion, ehe Ignatavicius im zweiten Drittel erstmals das Heimteam nach vorne bringt. Im Schlussabschnitt fallen keine weiteren Tore. Goalie Robert Mayer und die Genfer Defensive bringen den knappen Vorsprung über die Zeit und sichern damit den zweiten CHL-Erfolg innerhalb von drei Tagen. Nach dem deutlichen Sieg gegen die Eisbären Berlin folgt damit ein völlig anders gearteter Erfolg. Servette muss diesmal kämpfen, zeigt aber Moral und bestätigt seinen starken Start in die europäische Saison.

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Ambrì schlägt Kaufbeuren 5:2 und holt Platz 3 beim Warrior Cup

Der HC Ambrì-Piotta beendet den Warrior Cup in Kaufbeuren mit einem Sieg. Die Leventiner bezwingen Gastgeber ESV Kaufbeuren im Spiel um Platz drei mit 5:2. Nach einem durchzogenen Beginn entscheidet Ambrì die Partie mit drei Treffern im Schlussdrittel. Für die Tessiner ist der Erfolg die gewünschte Reaktion auf die 3:6-Niederlage gegen die Belfast Giants im Halbfinale. Überzeugend fällt der Auftritt gegen den deutschen Oberligisten allerdings lange Zeit nicht aus. Nach dem ersten Drittel steht es 2:2, im Mittelabschnitt fällt überhaupt kein Treffer. Erst im Schlussdrittel setzt sich die höhere individuelle Qualität der Mannschaft von Trainer Jussi Tapola durch. Die fünf Ambrì-Tore erzielen Tim Muggli, Tim Heed, Nathan Schnarr, David Bosson und Michael Joly. Torhüter Gilles Senn hält die Biancoblù vor allem im zweiten Drittel mehrfach im Spiel.

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Drei Tore in 67 Sekunden – Gottéron schlägt KAC 3:1

Fribourg-Gottéron setzt seinen perfekten Start in die Champions Hockey League fort. Der Schweizer Meister gewinnt auswärts beim KAC Klagenfurt mit 3:1. Die Entscheidung fällt auf spektakuläre Weise: Jonas Taibel trifft zweimal, Jacob De La Rose einmal – alle drei Freiburger Tore fallen innerhalb von nur 67 Sekunden während desselben Überzahlspiels. Zwei Tage nach dem 4:2-Erfolg bei den Graz99ers gelingt Gottéron damit der zweite Auswärtssieg in Österreich. Nach zwei CHL-Partien steht die Mannschaft von Trainer Roger Rönnberg bei der maximalen Ausbeute von sechs Punkten.

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Ambrì kassiert Dämpfer – Belfast gewinnt 6:3

Der HC Ambrì-Piotta hat im Warrior Cup in Kaufbeuren einen deutlichen Rückschlag hinnehmen müssen. Die Leventiner verloren das Halbfinale gegen die Belfast Giants mit 3:6. Roby Järventie traf für Ambrì doppelt, Dario Wüthrich erzielte den dritten Treffer. Belfast zog dank einer effizienten Vorstellung ins Finale ein. Ambrì war nach dem klaren 5:1-Testspielsieg gegen Kloten mit viel Selbstvertrauen nach Deutschland gereist. Gegen den britischen Spitzenclub geriet die Mannschaft von Trainer Jussi Tapola jedoch früh unter Druck und musste bereits nach 90 Sekunden den ersten Gegentreffer hinnehmen. Trotz längerer Druckphasen gelang es den Tessinern nicht, die Partie zu kontrollieren. Belfast nutzte seine Möglichkeiten konsequent und setzte sich am Ende verdient durch.

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Asplund erlöst Davos – HCD gewinnt CHL-Krimi

Der HC Davos startet mit einem hart erkämpften Sieg in die Champions Hockey League. Die Bündner bezwingen den norwegischen Meister Storhamar am Freitagabend zuhause mit 3:2 nach Verlängerung. Filip Zadina trifft im turbulenten Startdrittel doppelt, ehe Rasmus Asplund den HCD nach 64:29 Minuten im Powerplay erlöst. Vor 2'696 Zuschauerinnen und Zuschauern in Davos musste der HCD lange um den perfekten europäischen Auftakt kämpfen. Nach vier Toren innerhalb der ersten zwölf Minuten blieb die Partie bis tief in die Verlängerung komplett offen.

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Servette hält Berlin kalt – Traumstart in die CHL

Genève-Servette startet mit einem Ausrufezeichen in die Champions Hockey League. Die Genfer bezwingen die Eisbären Berlin am Freitagabend in den Vernets deutlich mit 6:2. Nach einer frühen 2:0-Führung lässt sich der GSHC auch vom zwischenzeitlichen Berliner Ausgleich nicht aus der Ruhe bringen und entscheidet die Partie mit drei Toren im Schlussdrittel. Für Genève-Servette war es das erste Pflichtspiel der Saison 2026/27 und zugleich die Premiere unter dem neuen Trainer Sam Hallam. Gegen den dreifachen deutschen Meister zeigten sich die Genfer vor 4'567 Zuschauerinnen und Zuschauern vor allem offensiv bereits erstaunlich effizient.

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Ex-SCB-Goalie Reideborn wechselt nach Wien

Adam Reideborn hat nach seinem Abschied vom SC Bern einen neuen Club gefunden. Der 34-jährige Schwede schliesst sich den Vienna Capitals an und erhält beim österreichischen Hauptstadtclub zunächst einen Vertrag bis Mitte Oktober. Die Verpflichtung ist eine direkte Reaktion auf die Verletzungen der beiden Goalies Sebastian Wraneschitz und Max Zimmermann. Damit endet für Reideborn eine mehrere Monate dauernde Suche nach einem neuen Arbeitgeber. Nach drei Jahren in der National League führt sein Weg nun in die österreichische ICE Hockey League.

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Gottéron bangt um Bertschy und Reber

Der erfolgreiche Start in die Champions Hockey League hat für Fribourg-Gottéron möglicherweise einen hohen Preis. Beim 4:2-Auswärtssieg gegen die Graz99ers mussten Christoph Bertschy und Jamiro Reber die Partie vorzeitig beenden. Besonders bei Bertschy besteht Grund zur Sorge: Der Freiburger Führungsspieler wurde im Nackenbereich getroffen und musste nach dem Spiel zur Untersuchung ins Spital gebracht werden. Damit erhält die Verletzungssituation des Schweizer Meisters unmittelbar vor dem zweiten CHL-Spiel neue Brisanz. Bereits am Samstag wartet auswärts der KAC Klagenfurt. Ob Bertschy und Reber dort eingesetzt werden können, ist derzeit offen.

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Formenton vor NHL-Comeback bei Edmonton?

Kehrt Alex Formenton nach vier Jahren tatsächlich in die NHL zurück? Der ehemalige Stürmer des HC Ambrì-Piotta wird derzeit zunehmend mit den Edmonton Oilers in Verbindung gebracht. Ein Vertrag oder ein offizielles Angebot ist bislang nicht bestätigt. Doch der Name des 26-jährigen Kanadiers fällt im Umfeld des Stanley-Cup-Anwärters auffällig häufig – und sportlich gibt es mehrere Gründe, weshalb Edmonton zumindest genauer hinschauen könnte. Formenton ist inzwischen unrestricted Free Agent und kann ohne Gegenleistung bei jedem NHL-Team unterschreiben. Auch sämtliche sportrechtlichen Voraussetzungen für eine Rückkehr sind erfüllt.

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CHL kostet Davos einen sechsstelligen Betrag

Der HC Davos startet am Freitagabend in die Champions Hockey League – sportlich mit grossen Ambitionen, finanziell jedoch mit einem erheblichen Risiko. Der Rekordmeister rechnet durch seine Teilnahme am europäischen Wettbewerb mit einem Minus im tiefen sechsstelligen Bereich. Damit rückt unmittelbar vor dem ersten CHL-Spiel der Bündner eine grundsätzliche Frage in den Fokus: Lohnt sich Europas wichtigster Clubwettbewerb im Eishockey für die Teilnehmer überhaupt? Für Davos beginnt die europäische Saison am Freitag mit dem Heimspiel gegen den norwegischen Meister Storhamar. Gleichzeitig empfängt Genève-Servette die Eisbären Berlin. Schweizer Meister Fribourg-Gottéron hat bereits vorgelegt und am Donnerstagabend auswärts bei den Graz99ers mit 4:2 gewonnen.

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Fribourg-Gottéron startet mit 4:2-Sieg in die Champions Hockey League

Schweizer Meister Fribourg-Gottéron ist erfolgreich in die neue Champions-Hockey-League-Saison gestartet. Die Freiburger setzten sich auswärts beim österreichischen Meister Graz99ers mit 4:2 durch. Lange mussten die Drachen allerdings um den Sieg kämpfen: Bis tief ins letzte Drittel stand es erst 1:1, ehe Yannick Rathgeb und Neuzugang Anthony Richard innerhalb kürzester Zeit die entscheidende Wende herbeiführten. Für Gottéron war die Partie in Graz gleichzeitig das erste Pflichtspiel der Saison 2026/27. Der Schweizer Meister bekam dabei unmittelbar zu spüren, dass der internationale Wettbewerb keine einfache Aufwärmrunde für die bevorstehende National League ist. Graz hielt über weite Strecken hervorragend dagegen und zwang die Mannschaft von Trainer Roger Rönnberg zu viel Geduld.

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Sucht Ambrì Verstärkung? Club prüft Ersatz für den Fall eines Virtanen-Ausfalls

Beim HC Ambrì-Piotta ist die Personalplanung vor dem Saisonstart noch nicht ganz abgeschlossen. Der Grund heisst Jesse Virtanen. Der finnische Verteidiger arbeitet nach seiner Operation zwar am Comeback, doch seine Einsatzfähigkeit für den Meisterschaftsauftakt bleibt offen. Deshalb sondiert der Club den Markt und prüft, ob bei Bedarf ein zusätzlicher ausländischer Spieler auf Zeit verpflichtet werden soll. Die Ausgangslage ist klar: Virtanen gehört zu den wichtigsten Verteidigern im Kader der Leventiner. Fällt er aus, verliert Ambrì nicht nur Erfahrung, sondern auch Qualität im Spielaufbau, in Überzahlsituationen und im allgemeinen Defensivverhalten. Entsprechend überrascht es nicht, dass Sportchef Lars Weibel dieses Thema kurz vor dem Saisonbeginn besonders genau verfolgt.

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Mit 21 Jahren: Tommaso De Luca ist der jüngste Captain der National League

Mit gerade einmal 21 Jahren trägt Tommaso De Luca beim HC Ambrì-Piotta eine Verantwortung, die normalerweise deutlich erfahreneren Spielern übertragen wird. Der Stürmer führt die Leventiner in der Saison 2026/27 als Captain aufs Eis – und ist damit nicht nur der jüngste Captain der Clubgeschichte, sondern auch mit deutlichem Abstand der jüngste Mannschaftsführer der gesamten National League. Die Dimension dieser Wahl zeigt ein Blick auf die Konkurrenz. Während De Luca erst am 29. Dezember seinen 22. Geburtstag feiert, ist der nächstjüngere Captain der Liga bereits 28 Jahre alt: Ken Jäger übernimmt beim HC Davos das «C». Für Ambrì ist die Ernennung deshalb weit mehr als eine personelle Entscheidung. Sie steht sinnbildlich für den neuen Weg des Clubs, der jungen Spielern künftig früher Verantwortung übertragen und stärker auf die eigene Entwicklung setzen will.

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Ist Malgin der beste Spieler der Liga? Warum beim ZSC-Star mehr als nur Punkte zählen

Denis Malgin gehört seit seiner Rückkehr in die Schweiz zu den technisch auffälligsten Spielern der National League. Der Stürmer der ZSC Lions vereint Tempo, aussergewöhnliche Puckkontrolle, Spielübersicht und NHL-Erfahrung. Doch reicht das tatsächlich für die Bezeichnung als bester Spieler auf Schweizer Eis? Die Zahlen liefern keine eindeutige Antwort – sein Einfluss auf ein Spiel macht die Diskussion dennoch berechtigt. Wer den besten Spieler einer Liga bestimmen will, kann nicht einfach auf die Scorerliste schauen. Tore und Assists sind ein wichtiger Massstab, bilden aber Spielintelligenz, Puckkontrolle, Kreativität und die Fähigkeit, unter Druck Lösungen zu finden, nur teilweise ab. Genau in diesen Bereichen gehört Malgin zur absoluten Spitze der National League. Der 29-Jährige besitzt ein Spielerprofil, das auf Schweizer Eis nur selten zu finden ist.

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