Tipps

Berner Ka-We-De saniert: Historisches Wellenbad und Eisbahn starten nach Sanierung neu

Nach rund zweijähriger Bauzeit ist die Sanierung der Ka-We-De abgeschlossen. Nachdem die Anlage im Sommer bereits im Rahmen eines Testbetriebs geöffnet war, beginnt am Samstag, 17. Oktober, die Eissaison mit einem Tag der offenen Tür. Die historische Anlage wurde umfassend erneuert und gleichzeitig behutsam weiterentwickelt. Dabei wurden die Eisbahn, das Nichtschwimmbecken und ein unterirdisches Ausgleichsbecken neu gebaut, die Gebäude energetisch saniert und die technischen Anlagen ersetzt. Der Baukredit von 59,4 Millionen Franken konnte eingehalten werden. Die Ka-We-De wurde zwischen 1932 und 1933 von den Architekten Rudolf von Sinner und Hans Beyeler als erste kombinierte Eis- und Wassersportanlage in Bern gebaut. Der für seine Zeit pionierhafte Neubau ist heute ein baukulturell wertvoller Zeitzeuge der Moderne und im schweizerischen Inventar der Kulturgüter von nationaler Bedeutung aufgeführt.

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Powerplay im Eishockey: Formationen und Aufgaben verstehen

Ein Spieler mehr auf dem Eis eröffnet Möglichkeiten, garantiert aber noch keine Torchance. Ein wirksames Powerplay verbindet klare Aufgaben mit präzisen Pässen, Bewegung ohne Puck und einer verlässlichen Absicherung. Wer die wichtigsten Aufstellungen versteht, erkennt besser, wie Überzahlteams Räume schaffen und weshalb manche Angriffe trotz langer Puckkontrolle ungefährlich bleiben. Ob im Verein, im Nachwuchs oder beim Zuschauen: Die Formation erklärt nur einen Teil des Überzahlspiels. Entscheidend ist, wie die fünf Spieler ihre Positionen miteinander verbinden. Besonders aufschlussreich sind das 1-3-1, die Umbrella-Aufstellung und das Overload-Spiel über eine Seite.

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Eishockeyschläger wählen: So passen Flex und Länge zusammen

Ein Eishockeyschläger muss zur Körpergrösse, zur Kraft und zur Schusstechnik passen. Flex und Länge gehören dabei zusammen: Ein passend gekürzter Stock kann sich deutlich steifer anfühlen als beim ersten Griff im Geschäft. Die aufgedruckte Zahl allein entscheidet deshalb noch nicht über die richtige Wahl. Aussagekräftiger sind die spätere Spiellänge, eine natürliche Haltung und der Vergleich bei Puckführung, Pässen und Schüssen. Für Feldspieler lässt sich die Auswahl so Schritt für Schritt eingrenzen; Torhüterschläger folgen anderen Anforderungen.

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Wechsel im Eishockey: Timing, Regeln und eine klar organisierte Bank

Spielerwechsel gehören im Eishockey zum laufenden Spiel. Sie bringen frische Kräfte aufs Eis, verändern Paarungen und halten das Tempo hoch. Ein schlecht gewählter Moment kann jedoch freie Räume öffnen oder eine Strafe verursachen. Erfolgreiche Wechsel verbinden deshalb Puckkontrolle, klare Zuständigkeiten und eine vorbereitete Spielerbank. Während der Puck weiterläuft, verlassen erschöpfte Spieler das Eis und ihre Ersatzleute übernehmen. Dieser Ablauf wirkt spontan, folgt aber gemeinsamen Absprachen. Entscheidend ist nicht allein, wie lange ein Einsatz dauert: Die Mannschaft muss erkennen, wann sie wechseln kann, ohne ihre Ordnung und Absicherung aufzugeben.

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Eishockey Regeln anschaulich erklärt: Spielzeit, Strafen, Icing und Offside

Der Puck fliegt über das Eis, plötzlich ertönt ein Pfiff und kurz darauf spielt eine Mannschaft mit einem Feldspieler weniger. Für Einsteiger wirkt Eishockey anfangs wie eine Folge schneller Wechsel und unerwarteter Unterbrechungen. Die Grundstruktur ist jedoch gut verständlich: Gespielt werden drei Drittel zu je 20 Minuten effektiver Spielzeit. Der Schiedsrichter stoppt das Spiel bei Regelverstössen, bestimmten Linienvergehen, einem blockierten Puck oder einem Tor. Komplizierter wird es bei den Folgen eines Pfiffs. Eine Zwei-Minuten-Strafe führt meist zu einer Unterzahl, eine Zehn-Minuten-Strafe dagegen nicht automatisch. Beim Icing wird das Spiel zurück in die Verteidigungszone verlegt, beim Offside muss die angreifende Mannschaft die blaue Linie beachten. Dieser Ratgeber erklärt die wichtigsten Eishockeyregeln nach dem IIHF-Regelwerk. Einzelne Wettbewerbe und Altersklassen können bei Overtime, Körperkontakt oder weiteren Details abweichende Bestimmungen anwenden.

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Schweiss, Geruch und Bakterien: Eishockeyausrüstung trocknen und reinigen

Nach einem intensiven Training ist die Eishockeyausrüstung oft bis in die Polster hinein feucht. Bleiben Handschuhe, Helm, Schoner und Schlittschuhe anschliessend in der geschlossenen Tasche, entsteht schnell der typische strenge Geruch. Gleichzeitig können Feuchtigkeit, Hautschuppen und Schmutz das Wachstum von Bakterien und Pilzen begünstigen. Das ist nicht nur unangenehm, sondern kann auch Material, Haut und Ausrüstungstasche belasten. Eine gute Pflegeroutine muss weder kompliziert noch teuer sein. Entscheidend ist, die Ausrüstung nach jedem Einsatz sofort zu trocknen, waschbare Teile regelmässig zu reinigen und bei empfindlichen Schutzteilen die Herstellerangaben zu beachten. Wer Helm, Protektoren, Handschuhe und Schlittschuhe unterschiedlich behandelt, verhindert Gerüche wirksamer und erhält die Schutzfunktion länger.

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Gehirnerschütterung im Eishockey: Symptome erkennen und richtig handeln

Ein harter Check, ein Zusammenprall an der Bande oder ein Sturz aufs Eis: Im Eishockey kann eine Gehirnerschütterung innerhalb von Sekunden entstehen. Das Tückische daran ist, dass die Verletzung von aussen oft nicht sichtbar ist. Betroffene bleiben meist bei Bewusstsein und wollen häufig weiterspielen. Kopfschmerzen, Schwindel oder ein ungewöhnlich langsames Verhalten dürfen dennoch nicht als harmlose Begleiterscheinungen abgetan werden. Bei Verdacht gilt eine einfache Regel: sofort aus dem Spiel nehmen und medizinisch untersuchen lassen. Eine kurze Pause auf der Bank reicht nicht. Symptome können erst nach Minuten oder Stunden auftreten. Wer Warnsignale erkennt, richtig reagiert und die Rückkehr aufs Eis stufenweise plant, schützt das Gehirn vor einer erneuten Belastung in einer besonders empfindlichen Phase.

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Schlittschuhe schleifen: Wie Hohlschliff und Kufenprofil das Fahrverhalten verändern

Frisch geschliffene Schlittschuhe können sich völlig anders anfühlen als zuvor. Manche Kufen greifen so stark, dass das Bremsen plötzlich schwerfällt. Andere gleiten schnell, rutschen in engen Kurven aber früher weg. Verantwortlich ist nicht allein die Schärfe der Kanten. Entscheidend sind der Hohlschliff an der Unterseite und das Kufenprofil entlang der gesamten Kufe. Beide Grössen wirken zusammen, erfüllen jedoch unterschiedliche Aufgaben. Der Hohlschliff bestimmt vor allem, wie stark die Kanten ins Eis greifen. Das Profil beeinflusst, wie viel Kufe aufliegt, wo der Spieler über dem Eis steht und wie leicht sich der Schlittschuh drehen lässt. Wer diese Unterschiede kennt, kann dem Schleifservice präzise Angaben machen und Veränderungen auf dem Eis besser einordnen.

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Zahnverletzungen verhindern: Mundschutz im Eishockey richtig auswählen

Ein Puck im Gesicht, ein hochschnellender Stock oder ein Zusammenstoss mit einem Gegenspieler kann innerhalb von Sekunden zu abgebrochenen, verschobenen oder vollständig ausgeschlagenen Zähnen führen. Ein geeigneter Mundschutz nimmt einen Teil der einwirkenden Kräfte auf und verteilt sie über eine grössere Fläche. Voraussetzung ist eine präzise Passform. Ein zu lockeres Modell stört beim Atmen und Sprechen, verrutscht im entscheidenden Moment oder wird während des Spiels herausgenommen. Zwischen einfachen Fertigmodellen und einer zahnärztlichen Sonderanfertigung bestehen deutliche Unterschiede.

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Sicher aufs Eis: Welche Eishockey-Ausrüstung Einsteiger wirklich brauchen

Eishockey macht vom ersten Training an Spass. Doch zwischen Helm, Schulterpanzer, Schlittschuhen und Stock verliert man beim Einkauf leicht den Überblick. Einsteiger brauchen eine vollständige Schutzausrüstung, aber keineswegs sofort das teuerste Profimaterial. Entscheidend sind eine passende Grösse, einwandfreier Zustand und die Einhaltung der Schweizer Ausrüstungsregeln. Wer zuerst beim Verein nachfragt und verschiedene Modelle anprobiert, vermeidet Fehlkäufe und startet sicherer aufs Eis.

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Helm, Stock und Schlittschuhe: Wie Einsteiger die richtige Eishockeyausrüstung finden

Eine komplette Eishockeyausrüstung wirkt auf den ersten Blick wie ein kleines Materiallager. Einsteiger müssen trotzdem nicht sofort jedes Teil neu kaufen. Entscheidend sind drei Dinge: Die Ausrüstung muss vollständig sein, zum Spieler passen und den aktuellen Vorgaben des Clubs und des Schweizer Spielbetriebs entsprechen. Wer in dieser Reihenfolge auswählt, schützt sich sinnvoll und vermeidet teure Fehlkäufe.

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