Europa

DiDomenico greift in Schweden neu an – jetzt wartet die SHL

Chris DiDomenico steht vor dem nächsten grossen Kapitel seiner langen Karriere. Nach vielen prägenden Jahren im Schweizer Eishockey läuft der 37-jährige Kanadier neu für IF Björklöven auf. Am Samstag beginnt für den Aufsteiger und seinen prominenten Neuzugang mit dem Auswärtsspiel gegen Djurgården das Abenteuer SHL. Björklöven hat DiDomenico ganz bewusst als Führungsspieler für die Rückkehr in die höchste schwedische Liga verpflichtet. Sportchef Per Kenttä setzt auf seine offensive Qualität, seine Intensität und seine enorme Erfahrung. Der Kanadier unterschrieb für die Saison 2026/27 und gehört gemeinsam mit Lucas Wallmark und Robin Kovacs zu den prominentesten Spielern eines erstaunlich ambitioniert zusammengestellten Aufsteigerkaders. Für Schweizer Hockeyfans bleibt DiDomenico ohnehin ein vertrauter Name. Er spielte für die SCL Tigers, Fribourg-Gottéron, den SC Bern und zuletzt Ambrì-Piotta und gehörte über Jahre zu den auffälligsten Importspielern der National League. Während Ambrì inzwischen mit Jussi Tapola und einer jüngeren Mannschaft eine neue Ära begonnen hat, sucht DiDomenico seine nächste Herausforderung weit im Norden Europas.

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HC Davos verliert 2:6 in Skellefteå – Corvi fliegt raus

Der HC Davos kassiert in der Champions Hockey League die erste Niederlage der Saison. Die Bündner verlieren beim schwedischen Meister Skellefteå AIK mit 2:6. Beim Stand von 2:4 muss Enzo Corvi nach einem Faustschlag mit einer Fünf-Minuten-Strafe vorzeitig vom Eis – die Schweden nutzen das lange Powerplay zu zwei weiteren Treffern. Davos war mit drei Siegen aus den ersten drei CHL-Partien nach Schweden gereist. Auch Skellefteå hatte seine ersten drei Begegnungen gewonnen, womit in der Skellefteå Kraft Arena zwei der formstärksten Teams des bisherigen Wettbewerbs aufeinandertrafen. Lange hält der HCD die Partie trotz des Rückstands offen. Nach dem 2:4 bleibt zumindest die Hoffnung auf eine späte Aufholjagd, ehe Corvis Strafe die Ausgangslage entscheidend verschlechtert. Skellefteå lässt sich die Gelegenheit nicht entgehen und zieht in Überzahl endgültig davon.

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Davos feiert dritten CHL-Sieg – Servette verliert 21 Sekunden vor Schluss

Der HC Davos bleibt in der Champions Hockey League ungeschlagen. Die Bündner gewinnen beim polnischen Meister GKS Tychy mit 4:2 und feiern damit im dritten Spiel den dritten Sieg. Genève-Servette kassiert dagegen beim schwedischen Meister Skellefteå AIK durch ein Gegentor 21 Sekunden vor Schluss eine bittere 2:3-Niederlage. Davos legte in Polen bereits im Startdrittel den Grundstein zum Erfolg. Lukas Frick und der erst 18-jährige Lars Steiner brachten den HCD mit 2:0 in Führung, ehe Filip Zadina im Mitteldrittel auf den zwischenzeitlichen Anschlusstreffer der Gastgeber antwortete. Servette erlebte derweil in Nordschweden einen dramatischen Abend. Die Genfer gingen früh durch Vincent Praplan in Führung, kämpften sich im Schlussdrittel nach einem 1:2-Rückstand nochmals zurück – und wurden unmittelbar vor der Verlängerung doch noch bezwungen.

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Linus Omark lässt Tür für Sportchef-Job offen

Linus Omark könnte nach dem Ende seiner Spielerkarriere eines Tages in einer neuen Funktion ins Eishockey zurückkehren. Der 39-jährige Schwede kann sich grundsätzlich eine Tätigkeit als Sportchef vorstellen. Konkret ist ein Engagement bei Luleå Hockey derzeit allerdings nicht. Die Diskussion um Omark entstand, nachdem Luleå bekannt gegeben hatte, dass General Manager Thomas Fröberg den Klub nach der Saison 2026/27 verlassen wird. Der Vertrag des 59-Jährigen läuft aus und wird auf seinen eigenen Wunsch aus familiären Gründen nicht verlängert. Omark bestätigt gegenüber «Expressen», dass er bislang keine Anfrage für eine Führungsfunktion erhalten hat. Der frühere National-League-Star geniesst derzeit das Leben nach seiner Karriere, schliesst eine spätere Rückkehr ins professionelle Eishockey aber ausdrücklich nicht aus.

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Sandro Schmid steht vor Comeback gegen Pilsen

Fribourg-Gottéron erhält kurz vor dem Start der National League eine wichtige Verstärkung aus dem eigenen Kader zurück. Sandro Schmid steht nach seiner schweren Knieverletzung unmittelbar vor dem Comeback. Der 26-jährige Stürmer soll bereits am Freitag im Champions-League-Spiel gegen den HC Pilsen wieder eingesetzt werden können. Schmid absolvierte am Donnerstag das Mannschaftstraining erstmals wieder ohne das rote Trikot, das ihn während der Aufbauphase vor Körperkontakt geschützt hatte. Damit hat der Freiburger einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zurück in den Spielbetrieb gemacht. Noch vor wenigen Tagen war ein konkreter Termin offen. Bei Gottéron arbeitete Schmid zuletzt weiterhin an seiner Rückkehr nach der Knieverletzung. Nun deutet alles auf ein Comeback beim dritten CHL-Spiel der Saison hin.

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IIHF sperrt Patrick Fischer für vier Jahre

Patrick Fischer muss nach der Affäre um sein gefälschtes Covid-Zertifikat weitere Konsequenzen tragen. Der Eishockey-Weltverband IIHF sperrt den früheren Schweizer Nationaltrainer laut einem Bericht der «NZZ» für vier Jahre. Bis 2030 darf der 50-Jährige damit kein Nationalteam betreuen. Die Sperre gilt nach aktuellem Stand ausschliesslich auf Nationalmannschaftsebene. Eine Tätigkeit bei einem Klub wäre für Fischer grundsätzlich weiterhin möglich. Ob sich daran in der Schweiz noch etwas ändert, hängt allerdings auch von Swiss Sport Integrity ab. Erst Ende August hatte sich der frühere Nationalcoach ausführlich zu seiner Zukunft geäussert. Patrick Fischer liess dabei eine spätere Rückkehr ins Eishockey ausdrücklich offen. Die nun ausgesprochene IIHF-Sperre schränkt seine Möglichkeiten zumindest im internationalen Nationalmannschaftsbereich deutlich ein.

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HCD will in Tychy den dritten CHL-Sieg

Der HC Davos setzt seine Champions-League-Kampagne am Donnerstagabend in Polen fort. Die Bündner gastieren um 18.00 Uhr beim polnischen Meister GKS Tychy und streben im dritten Spiel den dritten Sieg an. Nach zwei Partien steht der HCD bei fünf Punkten. Davos startete mit einem 3:2 nach Verlängerung gegen Storhamar in die CHL. Zwei Tage später folgte beim 8:2 gegen die Eisbären Berlin eine eindrückliche Machtdemonstration. GKS Tychy wartet dagegen noch auf den ersten Punkt. Der polnische Meister verlor zum Auftakt 0:6 bei Dynamo Pardubice und unterlag anschliessend dem HC Pilsen mit 1:2.

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Servette fordert Skellefteå im CHL-Kracher

Genève-Servette steht am Donnerstagabend vor seinem bislang grössten Test in der laufenden Champions Hockey League. Die Genfer gastieren um 19.00 Uhr beim schwedischen Meister Skellefteå AIK. Beide Teams haben ihre ersten beiden CHL-Spiele gewonnen – zudem ist die Partie eine Neuauflage des Finals von 2024. Servette reist mit sechs Punkten nach Nordschweden. Nach dem überzeugenden 6:2 gegen die Eisbären Berlin setzten sich die Grenat auch gegen Storhamar mit 3:2 durch und starteten damit perfekt in die europäische Kampagne. Auch Skellefteå hat noch keinen Punkt abgegeben. Der schwedische Meister gewann zunächst 6:1 bei HK Nitra und setzte sich anschliessend auswärts gegen Adler Mannheim mit 3:1 durch.

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Ambrì reagiert auf Virtanen-Ausfall und verpflichtet William Worge Kreü

Der HC Ambrì-Piotta verstärkt kurz vor dem Saisonstart seine Defensive. Die Leventiner verpflichten den schwedischen Verteidiger William Worge Kreü als temporären Ersatz für den noch nicht einsatzbereiten Jesse Virtanen. Der 26-jährige Kreü wird beim HCAP bleiben, bis Virtanen wieder für Spiele zur Verfügung steht. Damit reagiert Sportchef Lars Weibel auf die weiterhin offene Situation um den finnischen Schlüsselverteidiger. Dass Ambrì vor dem Saisonstart noch einmal auf dem Ausländermarkt aktiv werden könnte, hatte sich bereits wegen des unsicheren Comeback-Termins von Jesse Virtanen abgezeichnet.

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WM-Spielplan 2027 steht: Schweiz eröffnet gegen Deutschland in Gelsenkirchen

Der Spielplan für die Eishockey-WM 2027 in Deutschland steht fest. Die Schweizer Nationalmannschaft bestreitet bereits am 13. Mai das spektakuläre Eröffnungsspiel gegen Gastgeber Deutschland in der Veltins-Arena in Gelsenkirchen. Danach zieht die Nati für ihre sechs weiteren Gruppenspiele nach Mannheim weiter. Die IIHF veröffentlichte am Montag den vollständigen Spielplan für die Weltmeisterschaft 2027. Für die Schweiz beginnt das Turnier damit einen Tag früher als für die meisten anderen Nationen. Das Duell mit Deutschland steigt am Donnerstag, 13. Mai, um 20.20 Uhr. Die Veltins-Arena bietet bei der WM-Konfiguration Platz für mehr als 60'000 Zuschauer und soll für einen aussergewöhnlichen Auftakt sorgen. Danach warten in der Gruppe A Slowenien, Finnland, Lettland, Schweden, Österreich und die Ukraine auf die Schweizer Auswahl.

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Hockey-Nati kehrt nach Zürich zurück – WM-Final gegen Finnland wird neu aufgelegt

Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft kehrt im Dezember in die Swiss Life Arena nach Zürich zurück. Bei den SWISS Ice Hockey Games 2026 trifft das Team von Nationaltrainer Jan Cadieux auf Schweden, Tschechien und Weltmeister Finnland. Zum Abschluss kommt es zur Neuauflage des dramatischen WM-Finals vom vergangenen Mai. Vom 10. bis 13. Dezember 2026 wird Zürich erneut zum Zentrum des internationalen Eishockeys. Die SWISS Ice Hockey Games sind Teil der Euro Hockey Tour und bringen vier der stärksten europäischen Nationalmannschaften zusammen. Für die Schweiz ist die Rückkehr in die Swiss Life Arena besonders emotional. Erst Ende Mai spielte die Nati dort an der Heim-WM um den ersten Weltmeistertitel ihrer Geschichte. Im Final unterlag sie Finnland erst in der Verlängerung mit 0:1. Nun steht fest: Bereits gut sechs Monate später treffen beide Teams am selben Ort erneut aufeinander. Das Duell bildet am Sonntag den Abschluss des Heimturniers.

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Genève-Servette schlägt Storhamar 3:2 – perfekter CHL-Start

Genève-Servette startet mit zwei Siegen in die Champions Hockey League. Die Genfer bezwingen Storhamar vor 4'824 Zuschauerinnen und Zuschauern in den Vernets mit 3:2 und stehen nach zwei Spielen bei sechs Punkten. Jimmy Vesey, Markus Granlund und der 18-jährige Simas Ignatavicius erzielen die Tore für die Mannschaft von Trainer Sam Hallam. Einfach macht es Storhamar den Genfern allerdings nicht. Der norwegische Meister geht zweimal in Führung und zwingt Servette zu einer Reaktion, ehe Ignatavicius im zweiten Drittel erstmals das Heimteam nach vorne bringt. Im Schlussabschnitt fallen keine weiteren Tore. Goalie Robert Mayer und die Genfer Defensive bringen den knappen Vorsprung über die Zeit und sichern damit den zweiten CHL-Erfolg innerhalb von drei Tagen. Nach dem deutlichen Sieg gegen die Eisbären Berlin folgt damit ein völlig anders gearteter Erfolg. Servette muss diesmal kämpfen, zeigt aber Moral und bestätigt seinen starken Start in die europäische Saison.

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Ambrì schlägt Kaufbeuren 5:2 und holt Platz 3 beim Warrior Cup

Der HC Ambrì-Piotta beendet den Warrior Cup in Kaufbeuren mit einem Sieg. Die Leventiner bezwingen Gastgeber ESV Kaufbeuren im Spiel um Platz drei mit 5:2. Nach einem durchzogenen Beginn entscheidet Ambrì die Partie mit drei Treffern im Schlussdrittel. Für die Tessiner ist der Erfolg die gewünschte Reaktion auf die 3:6-Niederlage gegen die Belfast Giants im Halbfinale. Überzeugend fällt der Auftritt gegen den deutschen Oberligisten allerdings lange Zeit nicht aus. Nach dem ersten Drittel steht es 2:2, im Mittelabschnitt fällt überhaupt kein Treffer. Erst im Schlussdrittel setzt sich die höhere individuelle Qualität der Mannschaft von Trainer Jussi Tapola durch. Die fünf Ambrì-Tore erzielen Tim Muggli, Tim Heed, Nathan Schnarr, David Bosson und Michael Joly. Torhüter Gilles Senn hält die Biancoblù vor allem im zweiten Drittel mehrfach im Spiel.

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Drei Tore in 67 Sekunden – Gottéron schlägt KAC 3:1

Fribourg-Gottéron setzt seinen perfekten Start in die Champions Hockey League fort. Der Schweizer Meister gewinnt auswärts beim KAC Klagenfurt mit 3:1. Die Entscheidung fällt auf spektakuläre Weise: Jonas Taibel trifft zweimal, Jacob De La Rose einmal – alle drei Freiburger Tore fallen innerhalb von nur 67 Sekunden während desselben Überzahlspiels. Zwei Tage nach dem 4:2-Erfolg bei den Graz99ers gelingt Gottéron damit der zweite Auswärtssieg in Österreich. Nach zwei CHL-Partien steht die Mannschaft von Trainer Roger Rönnberg bei der maximalen Ausbeute von sechs Punkten.

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Ambrì kassiert Dämpfer – Belfast gewinnt 6:3

Der HC Ambrì-Piotta hat im Warrior Cup in Kaufbeuren einen deutlichen Rückschlag hinnehmen müssen. Die Leventiner verloren das Halbfinale gegen die Belfast Giants mit 3:6. Roby Järventie traf für Ambrì doppelt, Dario Wüthrich erzielte den dritten Treffer. Belfast zog dank einer effizienten Vorstellung ins Finale ein. Ambrì war nach dem klaren 5:1-Testspielsieg gegen Kloten mit viel Selbstvertrauen nach Deutschland gereist. Gegen den britischen Spitzenclub geriet die Mannschaft von Trainer Jussi Tapola jedoch früh unter Druck und musste bereits nach 90 Sekunden den ersten Gegentreffer hinnehmen. Trotz längerer Druckphasen gelang es den Tessinern nicht, die Partie zu kontrollieren. Belfast nutzte seine Möglichkeiten konsequent und setzte sich am Ende verdient durch.

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Asplund erlöst Davos – HCD gewinnt CHL-Krimi

Der HC Davos startet mit einem hart erkämpften Sieg in die Champions Hockey League. Die Bündner bezwingen den norwegischen Meister Storhamar am Freitagabend zuhause mit 3:2 nach Verlängerung. Filip Zadina trifft im turbulenten Startdrittel doppelt, ehe Rasmus Asplund den HCD nach 64:29 Minuten im Powerplay erlöst. Vor 2'696 Zuschauerinnen und Zuschauern in Davos musste der HCD lange um den perfekten europäischen Auftakt kämpfen. Nach vier Toren innerhalb der ersten zwölf Minuten blieb die Partie bis tief in die Verlängerung komplett offen.

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Servette hält Berlin kalt – Traumstart in die CHL

Genève-Servette startet mit einem Ausrufezeichen in die Champions Hockey League. Die Genfer bezwingen die Eisbären Berlin am Freitagabend in den Vernets deutlich mit 6:2. Nach einer frühen 2:0-Führung lässt sich der GSHC auch vom zwischenzeitlichen Berliner Ausgleich nicht aus der Ruhe bringen und entscheidet die Partie mit drei Toren im Schlussdrittel. Für Genève-Servette war es das erste Pflichtspiel der Saison 2026/27 und zugleich die Premiere unter dem neuen Trainer Sam Hallam. Gegen den dreifachen deutschen Meister zeigten sich die Genfer vor 4'567 Zuschauerinnen und Zuschauern vor allem offensiv bereits erstaunlich effizient.

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Ex-SCB-Goalie Reideborn wechselt nach Wien

Adam Reideborn hat nach seinem Abschied vom SC Bern einen neuen Club gefunden. Der 34-jährige Schwede schliesst sich den Vienna Capitals an und erhält beim österreichischen Hauptstadtclub zunächst einen Vertrag bis Mitte Oktober. Die Verpflichtung ist eine direkte Reaktion auf die Verletzungen der beiden Goalies Sebastian Wraneschitz und Max Zimmermann. Damit endet für Reideborn eine mehrere Monate dauernde Suche nach einem neuen Arbeitgeber. Nach drei Jahren in der National League führt sein Weg nun in die österreichische ICE Hockey League.

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