25. September 2026

Klare Ansage vor Eishockeyspiel: Kein Zutritt für Berner Fans ohne Extrazug oder Sonderbus

(Freiburg FR). Aufgrund der Vorkommnisse in der vergangenen Saison hat das Oberamt des Saanebezirks für das Spiel vom Dienstag, 29. September, eine organisierte Anreise der Berner Fans angeordnet. Die Tickets für den Gästesektor sind nur zusammen mit einem Kombiticket erhältlich, das die Anreise per Extrazug oder Sonderbus beinhaltet. Der Transport steht derzeit noch nicht fest.

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Was macht eigentlich Slawa Bykov? Gottéron-Legende bleibt Freiburg eng verbunden

Slawa Bykov gehört bis heute zu den grössten Namen in der Geschichte von Fribourg-Gottéron. Mehr als drei Jahrzehnte nach seiner Ankunft in Freiburg ist der frühere Weltklasse-Center der Region weiterhin eng verbunden. Bykov lebt seit vielen Jahren in der Schweiz, wirkt als Botschafter des Klubs und seiner Stiftung und war auch 2026 wieder bei mehreren Gottéron-Anlässen präsent. Besonders emotional war der Frühling 2026. Als Gottéron erstmals Schweizer Meister wurde, schloss sich für viele Freiburger Fans ein jahrzehntelanger Kreis. Bykov selbst war mit Andreï Khomutov in den 1990er-Jahren dreimal bis in den Final vorgestossen, der Titel blieb dieser Generation aber verwehrt. Beim Meisterjubel trug Julien Sprunger später ein altes Bykov-Trikot und holte damit die vielleicht grösste Klublegende symbolisch nochmals mitten in die Feierlichkeiten zurück. Auch sportlich bleibt Bykov in der Geschichte kaum zu übertreffen. In 263 Qualifikationsspielen für Gottéron erzielte er 200 Tore und bereitete 330 weitere vor. 530 Punkte in nur acht NLA-Saisons entsprechen einem Schnitt von mehr als zwei Punkten pro Spiel. Über alle Wettbewerbe hinweg stehen für ihn 651 Punkte in 332 Partien im Freiburger Trikot.

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Ambri-Legende Trudel ist längst ein Rekordtrainer in Nordamerika

Jean-Guy Trudel ist vielen Ambri-Fans noch immer als einer der produktivsten Ausländer der Klubgeschichte in Erinnerung. Inzwischen hat der Kanadier längst eine zweite Karriere aufgebaut – und zwar äusserst erfolgreich: Trudel führt die Peoria Rivermen weiterhin als Head Coach und General Manager und geht 2026/27 in seine nächste Saison beim SPHL-Klub. Peoria verlängerte Trudels Vertrag bereits 2025 um zwei Jahre und sicherte sich zusätzlich eine Option auf eine weitere Saison. Der frühere Ambri-Stürmer steht damit mindestens bis 2027 hinter der Bande. Seine Bilanz ist eindrücklich: Mit über 400 Siegen in der Regular Season ist Trudel der erfolgreichste Trainer in der Geschichte der SPHL. Auch sportlich blieb Peoria zuletzt an der Spitze. Die Rivermen beendeten die Saison 2025/26 mit 38 Siegen, 17 Niederlagen und drei Niederlagen nach Verlängerung auf Rang eins der Liga. Im President’s-Cup-Final führte Peoria gegen Evansville zunächst mit 2:0 Siegen, verlor die Serie am Ende aber noch in fünf Spielen.

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Ovechkin zurück im Volltraining – Saisonstart rückt näher

Alex Ovechkin hat bei den Washington Capitals einen wichtigen Schritt Richtung Saisonstart gemacht. Der 41-jährige NHL-Rekordtorschütze absolvierte am Donnerstag erstmals wieder das komplette Mannschaftstraining, nachdem ihn eine Unterkörperverletzung mehrere Tage ausgebremst hatte. Ob er vor dem Regular-Season-Auftakt noch ein Vorbereitungsspiel bestreitet, ist allerdings weiterhin offen. Ovechkin hatte zuvor drei Tage nicht auf dem Eis gestanden und seinen Comeback-Versuch am Mittwoch nach rund 15 Minuten wieder abbrechen müssen. Einen Tag später trainierte der Captain jedoch ohne Einschränkungen mit der Mannschaft. Trainer Spencer Carbery sprach danach von einem guten Schritt und bestätigte, dass Ovechkin keine Teile der Einheit auslassen musste. Washington stehen vor dem Saisonstart noch zwei Vorbereitungsspiele bevor. Am Freitag empfangen die Capitals die Boston Bruins, am Samstag folgt auswärts die Partie gegen die Philadelphia Flyers. Für Washington beginnt die Regular Season am 2. Oktober auswärts bei den Carolina Hurricanes.

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Moser vor letzter Lightning-Generalprobe – Schweizer will offensiv zulegen

J.J. Moser steht mit den Tampa Bay Lightning unmittelbar vor dem letzten Test der NHL-Vorbereitung. Der Schweizer Verteidiger wurde beim 3:5 gegen die Florida Panthers geschont, dürfte aber am Samstag beim Rückspiel in Sunrise nochmals eine zentrale Rolle erhalten. Für Moser beginnt danach eine besonders interessante Saison: Nach seinem bisher stärksten NHL-Jahr will er offensiv nochmals einen Schritt machen. Moser kommt aus einer starken Spielzeit 2025/26. Der 26-jährige Bieler absolvierte 79 Regular-Season-Partien für Tampa Bay, erzielte sieben Tore und sammelte insgesamt 29 Skorerpunkte. In den Playoffs legte er nochmals drei Punkte nach und schoss im zweiten Erstrundenspiel gegen Montreal sogar den entscheidenden Treffer in der Verlängerung. Seine Rolle in Tampa ist längst gefestigt. Ende Dezember 2025 unterschrieb Moser einen Achtjahresvertrag über insgesamt 54 Millionen Dollar. Der Kontrakt läuft bis 2034 und bringt ihm durchschnittlich 6,75 Millionen Dollar pro Saison ein. Damit gehört der Schweizer langfristig zum Kern der Lightning.

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Siegenthaler soll Devils-Boxplay wieder zur Stärke machen

Jonas Siegenthaler erhält bei den New Jersey Devils vor dem NHL-Saisonstart wieder eine zentrale defensive Rolle. Der Schweizer gehört zu jener Gruppe, die das Boxplay nach einer schwächeren vergangenen Saison wieder auf Topniveau bringen soll. Gleichzeitig bestätigt sein Platz in der NHL-Gruppe, dass Siegenthaler nach seinen gesundheitlichen Problemen wieder voll belastbar ist. Die Devils arbeiteten im Trainingscamp zuletzt intensiv an den Special Teams. Siegenthaler trainierte dabei zusammen mit den etablierten NHL-Verteidigern Luke Hughes, Brett Pesce, Dougie Hamilton, Brenden Dillon, Declan Chisholm, Anton Silaev und Vladislav Kolyachonok. Im Fünf-gegen-Fünf blieb der 29-jährige Zürcher weiterhin an der Seite von Hamilton. Für New Jersey ist das Boxplay ein wichtiger Schwerpunkt. In der Saison 2024/25 gehörten die Devils mit einer Erfolgsquote von 82,7 Prozent noch zu den besten Unterzahlteams der NHL und belegten ligaweit Rang zwei. 2025/26 sank die Konstanz in diesem Bereich, auch weil Verletzungen und wechselnde Besetzungen immer wieder für Unruhe sorgten.

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Suter vor letztem Blues-Test – jetzt zählt die Saisonformation

Pius Suter steht mit den St. Louis Blues vor dem letzten Test der NHL-Vorbereitung. Der Schweizer wurde beim 1:0 gegen die Chicago Blackhawks geschont, soll aber am Samstag im abschliessenden Preseason-Spiel erneut gegen Chicago Teil jener Mannschaft sein, mit der Trainer Jim Montgomery bereits stark in Richtung Saisonstart blickt. Für Suter beginnt danach sein zweites und zugleich letztes Vertragsjahr in St. Louis. Die Blues bestreiten in diesem Jahr lediglich vier Vorbereitungsspiele. Suter kam bereits beim Auftakt gegen Dallas zum Einsatz, beim dritten Test gegen Chicago gehörte er dagegen nicht zum Aufgebot. St. Louis gewann die Partie dank eines Treffers von Calle Rosen mit 1:0. Am Samstag folgt im United Center in Chicago die Generalprobe. Die Partie besitzt für Suter besondere Bedeutung, weil Montgomery für den letzten Test angekündigt hat, seine Mannschaft mit beiden Powerplay-Formationen antreten zu lassen. Der 30-jährige Zürcher will sich dabei für eine wichtige Rolle zum Saisonstart empfehlen. In seiner ersten Saison für die Blues absolvierte er 64 Partien und sammelte 29 Skorerpunkte mit 13 Toren und 16 Assists.

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Schmid vor letztem Panthers-Test – Chance im Goalie-Duell

Akira Schmid steht bei den Florida Panthers vor dem letzten Test vor dem NHL-Saisonstart. Der Schweizer überzeugte bei seiner Panthers-Premiere gegen Carolina mit 12 Paraden bei 13 Schüssen und einer Fangquote von 92,3 Prozent. Am Samstag empfängt Florida zum Abschluss der Vorbereitung Tampa Bay – danach fällt der Fokus endgültig auf das Goalie-Duell mit Jacob Markstrom. Schmid wurde beim 3:2 nach Penaltyschiessen verlorenen Test gegen Carolina zur Spielmitte für Markstrom eingewechselt. Nur Justin Robidas bezwang den 26-jährigen Berner während der regulären Spielzeit. Im Schlussdrittel und in der Verlängerung blieb Schmid ohne Gegentor. Beim 5:3-Sieg am Donnerstag gegen Tampa Bay wurde er danach geschont. Florida bestreitet am Samstag um 18.00 Uhr Ortszeit den letzten Vorbereitungstest erneut gegen die Lightning. Schon am Dienstag beginnt die Regular Season auswärts beim amtierenden Stanley-Cup-Champion Carolina. Für Schmid geht es darum, sich nach seinem Wechsel von Vegas möglichst früh viel Einsatzzeit hinter Markstrom zu verdienen.

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Josi wird geschont – Nashville vor letztem Test

Roman Josi hat beim spektakulären 5:6 der Nashville Predators gegen die Carolina Hurricanes nicht gespielt. Der Schweizer Captain wurde nach seinem starken ersten Preseason-Einsatz gegen Tampa Bay geschont. Für Nashville bleibt nun nur noch ein Vorbereitungsspiel, bevor am 1. Oktober gegen Minnesota die neue NHL-Saison beginnt. Die Predators sahen gegen den amtierenden Stanley-Cup-Champion lange wie der sichere Sieger aus. Nashville führte im zweiten Drittel bereits mit 5:1, nachdem Vitali Pinchuk, Cole O’Hara, Jonathan Marchessault, Adam Edstrom und Jack Drury getroffen hatten. Danach brach das Team von Andrew Brunette jedoch ein und musste noch fünf Gegentore hinnehmen. Josi gehörte diesmal nicht zum Aufgebot. Der 36-jährige Berner hatte zwei Tage zuvor beim 3:2 nach Verlängerung gegen Tampa Bay sein erstes Vorbereitungsspiel absolviert und dabei sofort einen Assist sowie 25:54 Minuten Eiszeit verbucht. Über Josis gelungenen ersten Preseason-Auftritt gegen die Lightning haben wir bereits berichtet.

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Morini bei Ambri ein Thema – könnte er Kostner ersetzen?

Giovanni Morini könnte innerhalb des Tessins die Seiten wechseln. Wie swisshockey.ch weiss, ist der langjährige Lugano-Stürmer beim HC Ambri-Piotta ein Thema. Der 31-Jährige besitzt beim HC Lugano nur noch einen Vertrag bis Ende Saison 2026/27 – eine Verlängerungsofferte der Südtessiner liegt ihm bislang nicht vor. Für Ambri wäre Morini gleich aus mehreren Gründen interessant. Der 187 Zentimeter grosse und kräftige Stürmer verfügt über eine Schweizer Lizenz, bringt viel National-League-Erfahrung mit und kann sowohl als Center als auch auf dem Flügel eingesetzt werden. Gerade diese Vielseitigkeit ist wertvoll, weil Morini je nach Linienzusammenstellung flexibel einsetzbar wäre und verschiedene Rollen übernehmen kann. Zusätzlich kennt er Tommaso De Luca und Diego Kostner bestens aus der italienischen Nationalmannschaft. Gerade mit Blick auf Kostner könnte die Personalie an Bedeutung gewinnen. Dessen Vertrag bei Ambri läuft ebenfalls nach dieser Saison aus. Sollte der mittlerweile 34-Jährige die Leventina verlassen, könnte Morini zu einem Kandidaten werden, der einen Teil seiner Rolle übernimmt und zusätzliche Erfahrung in die junge Mannschaft von Captain Tommaso De Luca bringt.

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Biel jagt SCB-Goalie von Burg – auch Ambri interessiert

Der EHC Biel arbeitet bereits intensiv an seiner Goalieplanung für die Saison 2027/28. Nach Informationen von swisshockey.ch zeigen die Seeländer grosses Interesse an Christof von Burg vom SC Bern. Gleichzeitig bleibt auch Philip Wüthrich vom HC Ambri-Piotta ein Thema – klar ist: Biel möchte sich nach aktuellem Stand einen der beiden Schweizer Torhüter sichern. Von Burgs Vertrag beim SC Bern läuft nach dieser Saison aus. Der 25-Jährige gehört 2026/27 zum Berner Goalie-Team und hat bei seinem ersten National-League-Einsatz bereits überzeugt. Gleichzeitig ist seine Zukunft in Bern offen, denn der SCB hat mit Connor Hughes bereits einen weiteren Torhüter langfristig verpflichtet. Hughes unterschrieb in Bern einen Fünfjahresvertrag. Auch Ambri verfolgt die Situation um von Burg. Für die Leventiner wäre der SCB-Goalie allerdings vor allem dann eine ernsthafte Option, wenn Philip Wüthrich die ihm vorliegende Vertragsverlängerung nicht annimmt. Ambri möchte grundsätzlich mit seinem aktuellen Stammtorhüter weitermachen, während Biel sowohl Wüthrich als auch von Burg auf der Liste hat.

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Ungeschlagenes Sierre vor erstem Auswärtstest in Arosa

Der HC Sierre ist stark in die neue Swiss-League-Saison gestartet und steht nach zwei Spielen weiterhin ungeschlagen da. Nach dem 8:4 gegen La Chaux-de-Fonds und dem 3:2 nach Verlängerung gegen die GCK Lions wartet am Sonntag nun der erste Auswärtstest beim EHC Arosa. Die Walliser reisen mit fünf Punkten im Gepäck ins Schanfigg. Sierre hat in den ersten beiden Meisterschaftsspielen bereits elf Tore erzielt. Zum Auftakt setzte sich der amtierende Meister im Graben mit 8:4 gegen Finalgegner La Chaux-de-Fonds durch. Vier Tage später folgte gegen die GCK Lions ein deutlich engeres Spiel, das Sierre nach einem 0:2-Rückstand noch mit 3:2 nach Verlängerung gewann. Damit liegt Sierre vor dem Wochenende mit fünf Punkten auf Rang zwei der Swiss League. Tabellenführer Basel hat bei einem Spiel mehr sieben Zähler gesammelt. Für die Walliser geht es am Sonntag nun erstmals in dieser Meisterschaft auswärts aufs Eis – und mit Arosa wartet ein Gegner, der zuletzt mit einem 5:2-Sieg bei La Chaux-de-Fonds aufhorchen liess.

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Ambri bangt erneut um Järventie vor dem Spitzenkampf gegen den ZSC

Der HC Ambri-Piotta muss vor dem Heimspiel gegen die ZSC Lions erneut um Roby Järventie bangen. Der finnische Stürmer fehlte am Donnerstag im Training und gilt für den Spitzenkampf am Freitagabend als fraglich. Besonders bitter: Järventie hatte Ambri erst am Dienstag in Biel mit seinem Treffer in der 59. Minute zum 4:3-Sieg geschossen. Järventie nahm am Donnerstagmorgen nicht am Mannschaftstraining teil. Bereits am Montag hatte der 24-Jährige gefehlt, bevor er in Biel dennoch eingesetzt wurde und dort zum Matchwinner avancierte. Ebenfalls nicht voll trainieren konnten Daniele Grassi und Inti Pestoni, wobei Pestoni zumindest beim Aufwärmen der Torhüter auf dem Eis stand. Trainer Jussi Tapola hat vorsorglich bereits eine mögliche Variante ohne Järventie getestet. Diego Kostner rückte im Training an die Seite von Nate Schnarr und Tommaso De Luca. Für Ambri wäre ein Ausfall des Finnen sportlich durchaus relevant: Järventie steht nach vier Meisterschaftsspielen bei sechs Skorerpunkten und gehört damit zu den offensiv auffälligsten Spielern der Leventiner.

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Biel zerlegt Kloten – vier Tore im Startdrittel

Der EHC Biel hat eindrücklich auf seine beiden Niederlagen gegen Langnau und Ambrì reagiert. Die Seeländer gewinnen auswärts beim EHC Kloten gleich mit 6:0 und entscheiden die Partie mit vier Toren bereits im ersten Drittel. Harri Säteri hält sämtliche 24 Klotener Abschlüsse und feiert einen Shutout. Victor Söderström eröffnete das Skore bereits nach 29 Sekunden. Gaëtan Haas und Toni Rajala trafen später innerhalb von nur 22 Sekunden, ehe Aleksandr Iakovenko in der 17. Minute auf 4:0 erhöhte. Kloten reagierte zur ersten Pause mit einem Torhüterwechsel: Santo Simmchen ersetzte Reto Berra. Für Biel ist der klare Erfolg eine wichtige Reaktion nach dem 3:4 nach Penaltyschiessen gegen Langnau und dem 3:4 gegen Ambrì. Kloten kassiert dagegen nach dem 3:4 nach Verlängerung in Ajoie und dem 1:4 gegen Bern bereits die dritte Niederlage in Serie. Bereits gegen den SC Bern hatte Kloten zuhause einen schwierigen Abend erlebt.

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