30. Oktober 2026

ZSC Lions bezwingen starkes Ambri erst im Penaltyschiessen

Die ZSC Lions müssen im Spitzenkampf gegen den HC Ambri-Piotta bis ins Penaltyschiessen kämpfen. Erst dort fällt am Freitagabend, 30. Oktober 2026, in der Swiss Life Arena die Entscheidung zugunsten der Zürcher. Denis Malgin sorgt mit seinem entscheidenden Penalty für den Zusatzpunkt. Die Tessiner zeigen beim Tabellenführer eine starke Leistung und nehmen verdient einen Punkt mit nach Hause. Über 60 Minuten und die anschliessende Verlängerung gelingt es keiner Mannschaft, die Begegnung endgültig zu entscheiden. Ambri hält gegen den offensivstarken Tabellenführer bemerkenswert gut mit und zwingt die Lions in die Entscheidung vom Penaltypunkt. Dort behält Malgin die Nerven und sorgt für den Zürcher Heimsieg. Für die Mannschaft von Jussi Tapola ist der Auftritt trotz der Niederlage ein weiterer Beleg für ihre starke Saison. Die Tessiner hatten vor der Partie 29 Punkte aus 16 Spielen gesammelt und gehörten damit zur Spitzengruppe der National League. Zürich festigt mit dem Erfolg seine Tabellenführung, während Ambri wertvolles Selbstvertrauen für das Tessiner Derby gegen Lugano gewinnt.

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Bern-Verlängerung oder Wechsel zu den Lakers?

Die Zukunft von Marco Müller beim SC Bern bleibt spannend. Nach Informationen der Belmedia-Redaktion könnte der 32-jährige Stürmer seinen auslaufenden Vertrag beim SCB um ein oder zwei Jahre verlängern. Gleichzeitig beschäftigen sich mehrere National-League-Klubs mit seiner Situation. Besonders die Rapperswil-Jona Lakers scheinen interessiert, während auch die SCL Tigers, der EHC Kloten und der HC Davos als mögliche neue Arbeitgeber im Gespräch sind. Müllers aktueller Vertrag in Bern endet nach der Saison 2026/27. Der vielseitige Schweizer Stürmer kehrte erst im vergangenen Jahr zu seinem Stammklub zurück. Nun stellt sich die Frage, ob er seine Karriere beim SCB fortsetzt oder ab Sommer 2027 nochmals innerhalb der National League wechselt. Die Ausgangslage ist für den erfahrenen Center interessant. Schweizer Spieler, die sowohl im Zentrum als auch auf dem Flügel eingesetzt werden können, sind für die Kaderplanung wertvoll. Müller bringt zudem Erfahrung aus mehreren National-League-Organisationen mit und könnte bei verschiedenen Klubs eine wichtige Rolle übernehmen.

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Wer hätte das gedacht? Ambri fordert den ZSC im Spitzenkampf

Wer hätte vor Saisonbeginn damit gerechnet? Am Freitagabend, 30. Oktober 2026, kommt es in der Swiss Life Arena zum Duell zwischen den ZSC Lions und dem überraschend starken HC Ambri-Piotta. Die Zürcher führen die National League souverän an, die Tessiner liegen punktgleich mit dem zweitplatzierten Langnau auf Rang drei. Um 19.45 Uhr treffen damit zwei der erfolgreichsten Mannschaften des bisherigen Herbstes aufeinander. Besonders spannend wird das Duell der beiden Offensivstars Denis Malgin und Roby Järventie. Die ZSC Lions haben aus 16 Meisterschaftsspielen 42 Punkte geholt und weisen mit 67:35 Toren eine beeindruckende Bilanz auf. Ambri folgt mit 29 Punkten und einer Tordifferenz von +4. Während Zürich nach drei Siegen hintereinander mit breiter Brust antritt, hat auch die Mannschaft von Jussi Tapola ihre letzten beiden Partien gewonnen. Zuletzt setzten sich die Leventiner gegen Biel mit 4:3 nach Penaltyschiessen durch. Die Ausgangslage ist besonders bemerkenswert, weil Ambri gleichzeitig erhebliche wirtschaftliche Herausforderungen bewältigen muss. Dennoch überzeugt der Klub auf dem Eis mit einer starken Mannschaftsleistung und einem überragenden finnischen Angreifer. Bereits vor wenigen Tagen sorgte die Frage, ob Roby Järventie derzeit der beste Feldspieler der National League ist, für Aufmerksamkeit. Nun kann der 24-Jährige seine Klasse beim souveränen Tabellenführer unter Beweis stellen.

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Drei Spielsperren gegen Ray Fust – Lausanne muss auf Stürmer verzichten

Der Lausanne HC muss drei Meisterschaftsspiele auf Raymond Taylor «Ray» Fust verzichten. Die Disziplinarinstanz der National League hat den Stürmer am Freitag, 30. Oktober 2026, wegen eines Ellbogenchecks gegen Gian Meier von den SCL Tigers gesperrt. Zusätzlich erhält Fust eine Busse von 2400 Franken inklusive Verfahrenskosten. Eine Spielsperre hat der Lausanner bereits verbüsst, zwei weitere stehen noch aus. Der Vorfall ereignete sich am Dienstag, 27. Oktober, in der 53. Minute der Begegnung zwischen Lausanne und Langnau. Fust traf den 20-jährigen Tigers-Verteidiger mit dem Ellbogen am Kopf. Meier musste benommen in die Kabine begleitet werden und konnte die Partie nicht fortsetzen. Die Schiedsrichter verhängten gegen Fust eine Fünfminutenstrafe sowie eine Spieldauerdisziplinarstrafe. Der Zwischenfall überschattete die deutliche 3:9-Heimniederlage gegen die SCL Tigers. Bereits beim anschliessenden 0:4 in Lugano fehlte Fust wegen der vorsorglichen Sperre. Nun steht fest, dass der Angreifer auch die Begegnungen gegen den HC Davos und Ambri-Piotta verpassen wird. Für Lausanne verschärft sich damit die personelle Situation vor zwei wichtigen Meisterschaftsspielen.

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Kevin Fiala zurück im Kings-Training – Comeback rückt näher

Kevin Fiala macht auf dem Weg zurück in die NHL einen wichtigen Schritt. Der 30-jährige Schweizer Stürmer hat am Donnerstag, 29. Oktober 2026, erstmals seit seiner schweren Verletzung bei den Olympischen Winterspielen wieder mit den Los Angeles Kings trainiert. Fiala absolvierte die Einheit in einem gelben Trikot ohne Körperkontakt. Trainer Peter Laviolette bestätigt die Fortschritte, lässt den Zeitpunkt der Rückkehr in den Spielbetrieb aber weiterhin offen. Der gebürtige St. Galler hatte sich im Februar beim olympischen Gruppenspiel gegen Kanada mehrere Brüche im linken Unterschenkel zugezogen. Nach einer ersten Operation musste er sich im September einem weiteren Eingriff unterziehen. Anfang Oktober nahm Fiala das individuelle Eistraining wieder auf. Nun folgt die erste gemeinsame Einheit mit seinen Teamkollegen. Für die Schweizer Nationalmannschaft und die Los Angeles Kings ist die Entwicklung erfreulich. Die im September angepasste Comebackplanung erreicht damit einen weiteren Meilenstein. Fiala hatte in der vergangenen NHL-Saison trotz seines vorzeitigen Ausfalls 40 Skorerpunkte gesammelt. Seine Rückkehr könnte der Offensive der Kings zusätzliche Qualität verleihen.

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Ambri setzt auf Kevin Brenna – 2027 übernimmt er die Finanzführung

Der HC Ambri-Piotta bereitet einen wichtigen Wechsel in seiner Geschäftsleitung vor. Kevin Brenna, bisheriger Buchhaltungsleiter des Tessiner National-League-Klubs, soll im Verlauf des Jahres 2027 schrittweise die Aufgaben des Finanzchefs übernehmen. Der bereits im Juni angekündigte Personalentscheid ist ein Bestandteil der umfassenden wirtschaftlichen Neuausrichtung. Mit dem 1993 geborenen Brenna setzt Ambri bewusst auf eine Führungskraft aus den eigenen Reihen. Brenna wird die Nachfolge von Gianni Gnesa antreten, der den Klub während einer schwierigen finanziellen Phase begleitet hat. An der Generalversammlung vom 25. August verabschiedete sich Gnesa bereits von den Aktionären. Brenna konnte in den vergangenen Jahren unmittelbar von dessen Erfahrung profitieren. Seit dem 1. Oktober führt zudem Ivan Fanconi, zuvor Finanz- und Betriebschef beim HC Davos, die HCAP-Gruppe als CEO. Die personelle Neuaufstellung gewinnt durch die jüngsten finanziellen Entwicklungen zusätzliche Bedeutung. Am 29. Oktober meldete Ambri eine erfolgreiche Kapitalerhöhung über rund 2,6 Millionen Franken. Knapp 2000 Aktienzeichnungen stärken die Eigenkapitalbasis. Für Brenna und die neue Geschäftsleitung steht damit die Aufgabe im Vordergrund, diese Unterstützung in eine langfristig stabile Finanzstruktur zu überführen.

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Russland darf zurück an die Eishockey-WM – CAS zwingt IIHF zum Umdenken

Russland darf nach mehr als vier Jahren Ausschluss wieder an Eishockey-Weltmeisterschaften teilnehmen. Der Internationale Sportgerichtshof CAS in Lausanne hat am Freitag, 30. Oktober 2026, einer Berufung des russischen Verbandes stattgegeben und die bisherige Sperre mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Der Weltverband IIHF reagiert enttäuscht, muss den Entscheid jedoch umsetzen. Die Rückkehr hat weitreichende Folgen für die WM 2027 in Deutschland. Das Urteil betrifft die Männer-Weltmeisterschaft 2027 sowie die Frauen-, U20- und beiden U18-Weltmeisterschaften. Der Weltverband hatte die Teilnahme russischer Mannschaften weiterhin aus Sicherheitsgründen untersagt. Nun muss die IIHF gemeinsam mit den Veranstaltern und nationalen Verbänden klären, wie die Rückkehr organisatorisch umgesetzt werden kann. Änderungen am bereits veröffentlichten Spielplan sind möglich. Auch die Schweizer Nationalmannschaft von Trainer Jan Cadieux ist unmittelbar betroffen. Das geplante Eröffnungsspiel gegen Deutschland in Gelsenkirchen soll am 13. Mai 2027 vor mehr als 60'000 Zuschauern stattfinden. In derselben Vorrundengruppe spielt auch die Ukraine. Ob und wie Russland in das bisherige Turnier mit 16 Mannschaften integriert wird, muss der Weltverband erst entscheiden.

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Fall Carr/Haas: Sperre wird verschärft – Biels Berufung zeigt Wirkung

Der Disziplinarfall um Daniel Carr und Gaëtan Haas hat eine neue Entwicklung genommen. Die ursprünglich gegen den kanadischen Stürmer des HC Ajoie verhängte Sperre von fünf Meisterschaftsspielen ist nach der Berufung des EHC Biel verschärft worden. Die Seeländer hatten das erste Strafmass als unzureichend kritisiert und eine deutlich härtere Sanktion verlangt. Im Mittelpunkt steht der Faustschlag gegen den bereits wehrlosen Biel-Captain vom 16. Oktober 2026. Der Vorfall ereignete sich beim 5:2-Auswärtssieg des HC Ajoie in Biel. Während einer heftigen Auseinandersetzung schlug Carr seinem bereits auf dem Eis knienden und helmfreien Gegenspieler mit der blossen Faust ins Gesicht. Haas erlitt eine Gehirnerschütterung. Einzelrichter Karl Knopf hatte zunächst fünf Spielsperren und eine Busse von 7600 Franken inklusive Verfahrenskosten ausgesprochen. Der EHC Biel akzeptierte diese Sanktion nicht und zog den Entscheid am 23. Oktober an das Verbandssportgericht weiter. Dabei verlangte der Klub eine Erhöhung auf insgesamt zehn Spielsperren. Der Fall beschäftigt die National League wegen des schweren Faustschlags gegen Haas seit zwei Wochen. Besonders die Gefährdung eines bereits wehrlosen Spielers steht im Mittelpunkt der Diskussion.

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EV Zug stellt Führung neu auf – Bachmann geht, Sportkompetenz gesucht

Der EV Zug stellt wichtige Weichen für seine Zukunft. An der 28. ordentlichen Generalversammlung der EVZ Holding AG vom Donnerstag, 29. Oktober 2026, werden fünf Verwaltungsräte bestätigt und neue Statuten verabschiedet. Andreas Bachmann verlässt das Führungsgremium nach 13 Jahren. Gleichzeitig sucht der Klub unabhängige Persönlichkeiten, die insbesondere zusätzliche sportliche Fachkompetenz in den Verwaltungsrat einbringen sollen. Für die Generalversammlung in der OYM hall hatten sich 241 Aktionärinnen und Aktionäre angemeldet, darunter zahlreiche neue Anteilseigner. Wegen des grossen Interesses fand die Versammlung erstmals auf den Rängen und der Eisfläche der Zuger Arena statt. Verwaltungsratspräsident Hans-Peter Strebel ging dabei ausdrücklich auf die Diskussionen der vergangenen Monate ein. Der EVZ habe diese ernst genommen, aufgearbeitet und daraus Lehren gezogen. Wirtschaftlich steht der Klub auf einer soliden Grundlage. Der bereits Anfang Oktober veröffentlichte positive Jahresabschluss der EVZ Gruppe wurde nun von den Aktionären genehmigt. Bei einem Umsatz von rund 38 Millionen Franken resultiert ein Konzerngewinn von 506'089 Franken. Die Eigenkapitalquote beträgt 64,4 Prozent. Damit kann der EVZ die Weiterentwicklung seiner Führungsstrukturen aus einer wirtschaftlich stabilen Position angehen.

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Josi glänzt mit drei weiteren Assists – Nashville verliert dennoch gegen Washington

Roman Josi liefert in der NHL erneut eine Glanzleistung ab, doch die Nashville Predators verlieren trotzdem. Der Schweizer Captain bereitet beim 3:4 gegen die Washington Capitals in der Nacht auf Freitag, 30. Oktober 2026, sämtliche drei Treffer seines Teams vor. Erst fünf Tage zuvor hatte der Berner beim 6:2 gegen Colorado ebenfalls drei Assists gesammelt. Filip Forsberg trifft für Nashville zweimal, Ross Colton gleicht im Schlussdrittel zum 3:3 aus. Doch Alex Tuch erzielt in der 51. Minute das Siegtor für Washington. Josi steht 22:56 Minuten auf dem Eis, gibt sechs Torschüsse ab und beendet die Partie mit einer Plus-1-Bilanz. Für den Schweizer Nationalverteidiger sind es bereits 14 Vorlagen und insgesamt 15 Skorerpunkte aus 13 Spielen. Seine jüngste Leistung knüpft an den Drei-Assist-Auftritt gegen Colorado an. Nashville dagegen verliert vier seiner letzten fünf Partien und rutscht in der Central Division auf Rang sechs ab.

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Sierre gewinnt erneut bei den GCK Lions – Leader setzt sich 4:2 durch

Der HC Sierre setzt seine starke Saison in der Sky Swiss League fort. Die Walliser gewinnen am Donnerstagabend, 29. Oktober 2026, bei den GCK Lions in Küsnacht mit 4:2 und verteidigen ihre Tabellenführung. Nach einem frühen Führungstor und dem zwischenzeitlichen Ausgleich der Zürcher entscheidet Sierre die Partie mit zwei Treffern im Mitteldrittel. Der Anschlusstreffer der Gastgeber im Schlussabschnitt kommt zu spät. Bereits in der zweiten Minute bringt Sierre die Gäste in Führung. Die GCK Lions gleichen in der 30. Minute zum 1:1 aus, doch die Walliser antworten in der 34. und 39. Minute zum 3:1. Nach dem 2:3 in der 53. Minute bleibt die Begegnung bis kurz vor Schluss offen. In der 59. Minute fällt das entscheidende 4:2. Die Drittelresultate lauten 0:1, 1:2 und 1:1. Sierre steht nun mit 31 Punkten aus zwölf Spielen an der Spitze, drei Zähler vor dem EHC Basel. Für die GCK Lions ist es die nächste Niederlage gegen den amtierenden Meister: Schon das erste Küsnachter Duell im Oktober ging mit 1:4 verloren. Die Zürcher bleiben mit neun Punkten aus 13 Spielen auf dem letzten Tabellenplatz.

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Thurgau bezwingt Chur mit 5:4 – neun Tore und ein wichtiger Befreiungsschlag

Der HC Thurgau gewinnt in der Sky Swiss League ein torreiches und hart umkämpftes Heimspiel gegen den EHC Chur mit 5:4. Am Donnerstagabend, 29. Oktober 2026, erleben die Zuschauer in der Güttingersreuti in Weinfelden neun Treffer und einen spannenden Schlussabschnitt. Die Ostschweizer verspielen zunächst eine frühe 2:0-Führung, setzen sich am Ende aber durch und beenden ihre Serie von zwei Niederlagen. Dominik Biniaš und Kevin Haas bringen die Gastgeber bis zur elften Minute mit 2:0 in Führung. Doch Chur antwortet durch Rihards Melnalksnis und Kevin Bont mit zwei schnellen Treffern. Zachary Okabe stellt noch im ersten Drittel auf 3:2. Im weiteren Verlauf baut Thurgau den Vorsprung zweimal auf zwei Tore aus, muss bis zum Schlusspfiff aber um die drei Punkte kämpfen. Nach dem 0:2 beim EHC Visp und der anschliessenden 2:5-Heimniederlage gegen Basel gelingt Thurgau die erhoffte Reaktion. Mit nun 14 Punkten aus elf Partien überholen die Leuen den EHC Chur in der Tabelle. Die Bündner bleiben nach zwölf Spielen bei 13 Zählern stehen.

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La Chaux-de-Fonds demütigt Arosa mit 7:1 – eindrucksvolle Revanche

Der HC La Chaux-de-Fonds feiert in der Swiss League einen überlegenen 7:1-Auswärtssieg beim EHC Arosa. Die Neuenburger dominieren am Donnerstagabend, 29. Oktober 2026, im Sport- und Kongresszentrum Arosa und führen bereits nach dem ersten Drittel mit 3:0. Nach 40 Minuten steht es 5:0, ehe die Gäste im Schlussabschnitt zwei weitere Treffer nachlegen. Für Arosa endet der Abend mit einer empfindlichen Heimniederlage. Die Partie beginnt für die Bündner denkbar schlecht. Bereits in der achten Minute bringt La Chaux-de-Fonds die Gäste in Führung. In der zwölften Minute folgen innerhalb kurzer Zeit zwei weitere Treffer zum 0:3. Auch im Mitteldrittel bleiben die Neuenburger überlegen und erhöhen in der 25. und 36. Minute auf 5:0. Arosa gelingt erst in der 55. Minute der einzige Treffer. Der Erfolg ist gleichzeitig die Revanche für eine der grössten Überraschungen des bisherigen Saisonverlaufs. Am 22. September hatte Arosa mit einem überraschenden 5:2-Auswärtssieg in La Chaux-de-Fonds für Aufsehen gesorgt. Diesmal lassen die Neuenburger keine Zweifel am Kräfteverhältnis aufkommen und festigen ihren vierten Tabellenplatz.

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Lugano bezwingt Lausanne mit 4:0 – Fazzini und Schlegel glänzen

Der HC Lugano meldet sich mit einem überzeugenden Heimsieg zurück. Die Tessiner schlagen den Lausanne HC am Donnerstagabend, 29. Oktober 2026, in der Cornèr Arena mit 4:0 und beenden ihre Serie von drei Niederlagen. Captain Luca Fazzini glänzt mit zwei Toren und einem Assist, während Torhüter Niklas Schlegel seinen ersten Shutout der Saison feiert. Für Lugano kommt der Befreiungsschlag unmittelbar vor dem Tessiner Derby gegen Ambri-Piotta. Vor 5229 Zuschauern bringt Fazzini die Gastgeber bereits in der vierten Minute in Führung. Olle Lycksell erhöht kurz vor der ersten Pause auf 2:0. Im Mitteldrittel sorgen erneut Fazzini (27.) und Zach Sanford (31.) für die Entscheidung. Die letzten 20 Minuten kontrolliert die Mannschaft von Trainer Tomas Mitell das Geschehen und lässt keinen Gegentreffer mehr zu. Nach der deutlichen 2:7-Niederlage beim EV Zug zeigt Lugano die geforderte Reaktion. Mit nun 22 Punkten aus 17 Spielen verbessern sich die Bianconeri auf Rang zehn der National League. Lausanne bleibt mit 24 Zählern Siebter und kassiert nach dem 3:9 gegen Langnau innerhalb von drei Tagen die nächste empfindliche Niederlage.

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Torwartmaske beschlägt: Welche Kontrollen helfen vor dem Spiel?

Eine beschlagene Torwartmaske beeinträchtigt die Sicht auf Puck, Mitspieler und Gegenspieler. Häufig reichen wenige Kontrollen vor dem Spiel, um Feuchtigkeit, blockierte Luftwege oder Probleme mit der Passform rechtzeitig zu erkennen. Besonders wichtig sind ein trockener Innenraum, freie Lüftungsöffnungen und eine saubere Sichtfläche. Auch Schweissband, Polster, Befestigungen und die Lagerung der Maske verdienen Aufmerksamkeit. Bleibt die Sicht trotz dieser Massnahmen eingeschränkt, sollte die Ursache vor dem Betreten des Eises geklärt werden.

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Erste Eishockeysaison: Welche Ausrüstung kann man zunächst ausleihen?

Für die erste Eishockeysaison muss nicht sofort eine komplette Ausrüstung gekauft werden. Viele Schweizer Hockeyschulen, Vereine und Fachgeschäfte vermieten Schutzpakete; Schlittschuhe, Stock und persönliche Bekleidung müssen jedoch je nach Angebot separat organisiert werden. Entscheidend ist deshalb die Materialliste des gewählten Clubs. Sie zeigt, was für das Schnuppertraining bereitsteht, welche Teile während einer ganzen Saison ausgeliehen werden können und was bereits beim ersten regulären Training selbst mitgebracht werden muss.

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Eishockeyhandschuhe trocknen: Geruch und Verschleiss reduzieren

Eishockeyhandschuhe nehmen während Training und Spiel viel Feuchtigkeit auf. Bleiben sie danach geschlossen in der Hockeytasche, trocknen Polster, Innenfutter und Fingerbereiche nur langsam. Das schafft günstige Bedingungen für hartnäckigen Geruch und belastet zugleich Handflächen, Nähte, Beschichtungen und Verklebungen. Die wirksamste Gegenmassnahme ist deshalb keine starke Duftchemie, sondern eine kurze, konsequente Routine unmittelbar nach jeder Eiszeit. Materialschonendes Trocknen bedeutet vor allem: auspacken, weit öffnen, Luft bewegen und Geduld haben. Direkte Heizkörperwärme, ein heisser Föhn oder ein Tumbler können zwar oberflächlich schnell wirken, einzelne Materialien aber ungleichmässig erhitzen und vorzeitig altern lassen. Reinigung bleibt wichtig, muss sich jedoch nach Pflegeetikett und Herstellerangaben richten. So lassen sich Geruch, Verschleiss und unnötig frühe Ersatzkäufe gemeinsam reduzieren.

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Schlittschuh drückt am Knöchel: Was das Fachgeschäft anpassen kann

Ein drückender Schlittschuh ist nicht automatisch zu klein. Häufig liegen Schaftrand, Zunge, Schnürung oder Fersenposition ungünstig am Knöchel; ein Fachgeschäft kann die Ursache eingrenzen und viele Druckstellen gezielt entschärfen. Entscheidend ist, nicht wahllos zu polstern oder den ganzen Schuh weiter zu machen. Eine gute Anpassung erhält den nötigen Halt, schafft aber genau dort Raum, wo Knochen, Sehnen oder empfindliche Haut belastet werden.

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