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Biel bangt um Jeff Skinner – Topskorer verletzt sich beim Treffer gegen Langnau

Der EHC Biel bangt um Jeff Skinner. Der prominente Neuzugang verletzte sich beim 3:4 nach Penaltyschiessen gegen die SCL Tigers ausgerechnet bei der Aktion zu seinem Treffer zum 1:2 und konnte die Partie danach nicht fortsetzen. Wie lange der 34-jährige Kanadier ausfallen wird, ist derzeit noch offen. Skinner brachte Biel in der 25. Minute zurück ins Spiel. Nach Zuspiel von Miro Stampfli verkürzte er gegen Langnau auf 1:2, nachdem Dario Allenspach und Saku Mäenalanen die Tigers früh mit zwei Toren in Führung gebracht hatten. Kurz nach seinem Treffer verschwand Skinner jedoch in der Kabine und kehrte nicht mehr auf das Eis zurück. Nach den bisherigen Informationen kam es bei der betreffenden Aktion zu keinem direkten gegnerischen Einwirken. Trainer Christian Dubé konnte nach der Partie noch keine Diagnose nennen. Weitere Untersuchungen sollen am Montag, 21. September, Klarheit über die Verletzung und eine mögliche Ausfalldauer bringen. Für Biel kommt die Ungewissheit zu einem ungünstigen Zeitpunkt: Bereits am Dienstagabend steht in der Tissot Arena das nächste National-League-Spiel gegen den HC Ambri-Piotta an.

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Heim bis 2032? Ambri will Center langfristig binden – Gespräche laufen

Beim HC Ambri-Piotta zeichnet sich die nächste wichtige Personalentscheidung ab. Nach Informationen von sportaktuell.ch aus der Leventina möchten die Tessiner André Heim langfristig über seinen 2027 auslaufenden Vertrag hinaus halten. Die Gespräche laufen bereits – im Raum steht sogar eine Lösung, die den Schweizer Center bis 2032 an Ambri binden könnte. Noch ist allerdings nichts unterschrieben. Heim soll nach unseren Informationen auch bei anderen Klubs aus der National League ein Thema sein. Konkrete Namen dringen bislang nicht nach aussen, doch ein Schweizer Center seines Formats dürfte auf dem Markt kaum unbeachtet bleiben. Ambri möchte deshalb offenbar früh Klarheit schaffen und verhindern, dass sich die Konkurrenz in den kommenden Monaten intensiver einschaltet. Die Ausgangslage des HCAP ist dennoch gut. Heim fühlt sich nach Informationen aus seinem Umfeld in der Leventina sehr wohl und kann sich grundsätzlich eine weitere Zukunft bei den Biancoblù vorstellen. Das passt zur aktuellen Personalstrategie des Klubs: Ambri versucht mehrere Leistungsträger frühzeitig zu binden und arbeitet beispielsweise auch bei Dario Wüthrich bereits langfristig an einer Lösung.

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La Chaux-de-Fonds reagiert mit 5:1 – GCK Lions erneut ohne Punkte

Der HC La Chaux-de-Fonds hat auf die deutliche Auftaktniederlage beim HC Sierre überzeugend reagiert. Die Neuenburger bezwingen die GCK Lions vor 2’524 Zuschauern in Les Mélèzes mit 5:1 und feiern damit den ersten Sieg der neuen Swiss-League-Saison. Drei der fünf HCC-Tore fallen erst in den letzten sechs Minuten. Toms Andersons bringt die Gastgeber bereits in der 8. Minute in Führung. Endo Meier gleicht für die GCK Lions im Mitteldrittel aus, doch Kay Schweri stellt noch vor der zweiten Pause auf 2:1. Emil Molin, Gilian Kohler und Oliver Achermann sorgen im Schlussabschnitt für das letztlich deutliche Resultat. Für La Chaux-de-Fonds ist der Erfolg eine wichtige Reaktion auf das turbulente 4:8 zum Saisonauftakt beim Meister HC Sierre. Die GCK Lions stehen dagegen nach Niederlagen gegen Chur und den HCC weiterhin ohne Punkt da.

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Supinski führt Basel zum ersten Saisonsieg – Thurgau verliert 2:4

Der EHC Basel hat im zweiten Anlauf den ersten Sieg der neuen Swiss-League-Saison gefeiert. Die Basler bezwingen den HC Thurgau in der St. Jakob-Arena mit 4:2. Überragender Mann ist Captain Brett Supinski, der mit einem Tor und drei Assists an allen vier Treffern seiner Mannschaft beteiligt ist. Elvis Schläpfer bringt Basel im ersten Drittel im Powerplay in Führung. Nach dem Thurgauer Ausgleich durch Adam Rundqvist sorgen Jakob Stukel und Marc Aeschlimann innerhalb von weniger als zwei Minuten für die entscheidende Basler Reaktion. Supinski erhöht unmittelbar nach Beginn des Schlussdrittels auf 4:1, ehe Zachary Okabe für die Gäste noch verkürzt. Damit reagiert Basel erfolgreich auf die knappe 5:4-Penaltyniederlage zum Saisonauftakt in Bellinzona. Nach zwei Partien stehen die Basler bei vier Punkten. Thurgau wartet dagegen nach dem 0:1 nach Verlängerung gegen Visp weiterhin auf den ersten Sieg und besitzt nach zwei Spielen einen Zähler.

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Olten zerlegt Chur 9:4 – Traumstart für den EHCO

Der EHC Olten ist mit einem offensiven Feuerwerk in die neue Swiss-League-Saison gestartet. Die Solothurner gewinnen beim EHC Chur mit 9:4 und entscheiden die Partie mit acht Treffern in den ersten beiden Dritteln frühzeitig. Guillaume Asselin und Léo Braillard treffen für den EHCO jeweils doppelt. Olten benötigt gerade einmal 37 Sekunden für das erste Saisontor durch Joel Kurt. Zwar antwortet Chur durch Kevin Bont umgehend, doch Rolands Naglis und Guillaume Kaser sorgen noch im Startdrittel für eine 3:1-Führung der Gäste. Im zweiten Abschnitt zieht der EHCO endgültig davon und führt nach 40 Minuten bereits mit 8:2. Für Chur folgt damit nur einen Tag nach dem überzeugenden 6:3-Auswärtssieg bei den GCK Lions ein deutlicher Rückschlag. Olten absolviert dagegen erst sein erstes Meisterschaftsspiel und setzt mit neun Auswärtstoren unmittelbar ein Ausrufezeichen.

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Nättinen entscheidet Overtime-Krimi – Ajoie schlägt Kloten 4:3

Der HC Ajoie hat innerhalb von 24 Stunden den zweiten Sieg in der National League gefeiert. Die Jurassier bezwingen den EHC Kloten in der Raiffeisen Arena mit 4:3 nach Verlängerung. Julius Nättinen entscheidet die turbulente Partie bereits nach 52 Sekunden der Overtime im Powerplay. Gaël Christe bringt Ajoie früh in Führung, doch Petteri Puhakka gleicht vier Sekunden vor der ersten Pause aus. Im Schlussdrittel überschlagen sich die Ereignisse: Raphael Prassl und Puhakka bringen Kloten zweimal in Front, Kyen Sopa und Kristian Tanus antworten jeweils für die Gastgeber. Tanus erzwingt mit seinem späten 3:3 überhaupt erst die Verlängerung. Für Ajoie setzt sich damit ein starkes Wochenende fort. Erst am Freitag hatten die Jurassier beim 4:3 nach Penaltyschiessen gegen Genève-Servette ihren ersten Saisonsieg gefeiert. Kloten muss dagegen nach Erfolgen gegen Rapperswil und Lugano erstmals in der neuen Meisterschaft eine Niederlage hinnehmen.

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Wetter vollendet Lakers-Wende – Rapperswil schlägt Meister Gottéron 3:2

Die Rapperswil-Jona Lakers haben ihren ersten Sieg der neuen National-League-Saison gefeiert. Die St. Galler drehen gegen Meister Fribourg-Gottéron einen frühen 0:2-Rückstand und gewinnen zuhause mit 3:2. Gian-Marco Wetter erzielt in der 48. Minute den entscheidenden Treffer. Fribourg startet deutlich besser und geht durch einen Doppelpack von Sandro Schmid mit 2:0 in Führung. Tyler Moy bringt die Lakers kurz vor der ersten Pause zurück ins Spiel, ehe Nicklas Jensen unmittelbar nach Wiederbeginn im Powerplay zum 2:2 trifft. Wetter sorgt schliesslich im Schlussdrittel erstmals für eine Rapperswiler Führung. Für die Lakers ist die Reaktion besonders wertvoll. Nach dem 3:4 nach Verlängerung gegen Kloten und dem 3:6 am Freitag bei Ambri-Piotta holen sie im dritten Meisterschaftsspiel erstmals zwei beziehungsweise drei? Nein: erstmals drei Punkte und den ersten Sieg überhaupt. Gottéron kassiert dagegen die zweite Niederlage der jungen Saison.

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Dahlén entscheidet Penalty-Krimi – Langnau holt ersten Saisonsieg in Biel

Die SCL Tigers haben im dritten Anlauf den ersten Sieg der neuen National-League-Saison gefeiert. Die Emmentaler setzen sich beim EHC Biel nach einem turbulenten Spiel mit 4:3 nach Penaltyschiessen durch. Jonathan Dahlén verwandelt den entscheidenden Versuch, nachdem Langnau zuvor eine 3:1-Führung verspielt hatte. Die Tigers erwischen vor 6’062 Zuschauern in der Tissot Arena einen ausgezeichneten Start. Dario Allenspach trifft nach 4:12 Minuten zum 1:0, Saku Mäenalanen erhöht in der 10. Minute auf 2:0. Biel reagiert im Mitteldrittel durch Jeff Skinner, ehe Santtu Kinnunen im Powerplay den Zwei-Tore-Vorsprung für die Gäste wiederherstellt. Gaëtan Haas bringt die Seeländer jedoch zurück in die Partie. Der Bieler Captain erzielt noch vor der zweiten Pause das 2:3 und gleicht in der 52. Minute zum 3:3 aus. Nach dem erfolgreichen Saisonauftakt gegen Fribourg-Gottéron holt Biel damit auch im zweiten Meisterschaftsspiel mindestens einen Punkt.

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Tatar-Gala in Davos – vier Tore beim 6:2-Sieg des EV Zug

Tomáš Tatar führt den EV Zug mit einer überragenden Vorstellung zum zweiten Sieg im zweiten National-League-Spiel. Der slowakische Stürmer erzielt beim 6:2-Auswärtserfolg gegen den HC Davos gleich vier Tore. Nach dem 5:0 in Lausanne startet Zug damit mit sechs Punkten und einem Torverhältnis von 11:2 in die Meisterschaft. Tatar bringt den EVZ bereits nach 3:32 Minuten in Führung und doppelt im ersten Powerplay der Zuger nach. Im Mitteldrittel komplettiert der 35-Jährige seinen Hattrick schon nach 22:28 Minuten. Chris Egli erzielt später das 4:1, ehe Tatar mit seinem vierten Treffer ins leere Tor endgültig alles klar macht. Für Davos ist es dagegen die zweite deutliche Niederlage innerhalb von 24 Stunden. Nach dem 2:5 am Freitag in Bern verliert der HCD nun auch vor 5’626 Zuschauern in der heimischen VAT Arena. Zug bestätigt derweil den starken Saisonauftakt und zeigt erneut eine bemerkenswerte Effizienz.

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Lausanne holt ersten Saisonsieg – Brännström trifft doppelt gegen Ambri

Der Lausanne HC hat im dritten Anlauf den ersten Sieg der neuen National-League-Saison eingefahren. Die Waadtländer bezwingen den HC Ambri-Piotta in der Vaudoise Aréna mit 4:1. Erik Brännström trifft doppelt, während der junge Ewan Huet bei seinem ersten Saisonauftritt im Lausanner Tor überzeugt. Lausanne legt vor 9’329 Zuschauern die Grundlage bereits im Startdrittel. Brännström eröffnet in der 14. Minute das Skore, Axel Simic erhöht vier Minuten später nach Vorarbeit von Drake Caggiula auf 2:0. Im Mittelabschnitt sorgt Damien Riat mit einem wuchtigen Abschluss in Überzahl für das 3:0. Für Ambri endet damit der starke Saisonstart mit der ersten Niederlage. Die Leventiner hatten zunächst Ajoie nach Penaltyschiessen bezwungen und danach beim 6:3 gegen die Rapperswil-Jona Lakers überzeugt. In Lausanne reicht der Anschlusstreffer von Michael Joly im Schlussdrittel jedoch nicht für eine Wende.

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ZSC bleibt makellos – Zumbühl mit Shutout gegen Servette

Die ZSC Lions haben ihren perfekten Start in die neue National-League-Saison fortgesetzt. Die Zürcher bezwangen Genève-Servette in der Swiss Life Arena mit 3:0 und stehen nach drei Partien bei neun Punkten. Goalie Robin Zumbühl feierte mit 23 Paraden einen Shutout. Malte Strömwall brachte den ZSC bereits im ersten Drittel in Führung. Der Schwede verwertete während einer Zürcher Unterzahlsituation einen Penaltyschuss zum 1:0. Danach blieb die Partie lange offen, ehe Christian Marti und Simon Knak im Schlussdrittel innerhalb von gut zwei Minuten für die Entscheidung sorgten. Während die Lions damit auch ihr drittes Saisonspiel gewinnen, verschärft sich der Fehlstart von Genève-Servette. Die Genfer stehen nach drei Partien weiterhin ohne Sieg da und besitzen lediglich einen Punkt. Bereits in unserer Vorschau auf den National-League-Samstag hatten wir die völlig unterschiedlichen Ausgangslagen der beiden Teams thematisiert.

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National League: Sechs Spiele am Samstag – ZSC empfängt Servette

Die National League geht am Samstag mit sechs Partien weiter. Sämtliche Begegnungen beginnen um 19.45 Uhr. Im Fokus steht das Duell zwischen den noch makellosen ZSC Lions und dem weiterhin sieglosen Genève-Servette HC. Die Zürcher haben ihre ersten beiden Saisonspiele gewonnen: Auf das 5:3 gegen den SC Bern folgte am Freitag ein 4:3 bei den SCL Tigers. Ambri-Piotta und Kloten stehen ebenfalls bei fünf Punkten und sind noch ungeschlagen. Ganz anders präsentiert sich die Lage bei Lausanne und Genève-Servette, die nach zwei Partien weiterhin ohne Punkt dastehen. Heute kommt es unter anderem zu Lausanne–Ambri, Davos–Zug, Biel–Langnau, Rapperswil-Jona–Fribourg, Ajoie–Kloten und ZSC–Servette. Die Resultate der Freitagsrunde haben dabei mehrere interessante Ausgangslagen geschaffen. Einen Überblick über die zweite Meisterschaftsrunde gibt es in unserer Vorschau auf die sechs Freitagsspiele der National League.

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Ambri will Dario Wüthrich frühzeitig verlängern – Bern und Biel zeigen Interesse

Der HC Ambri-Piotta beschäftigt sich bereits frühzeitig mit der Zukunft von Dario Wüthrich. Nach Informationen von sportaktuell.ch möchten die Leventiner den bis 2028 laufenden Vertrag mit dem Schweizer Verteidiger verlängern. Interesse gibt es aus der National League vom SC Bern, nach unseren Informationen beschäftigt sich auch der EHC Biel mit dem 26-Jährigen. Wüthrich befindet sich damit in einer komfortablen Ausgangslage. Ambri verlängerte seinen Vertrag im Dezember 2024 um drei weitere Spielzeiten. Obwohl deshalb kein unmittelbarer Zeitdruck besteht, möchte der HCAP offenbar nicht warten, bis der Verteidiger in seine letzte Vertragssaison geht. Denn auf dem Schweizer Transfermarkt werden wichtige Personalentscheide inzwischen immer früher getroffen. Diese Entwicklung beschäftigt Ambri derzeit auf mehreren Positionen. Auch Goalie Philip Wüthrich soll langfristig gehalten werden und hat von Ambri bereits ein Mehrjahresangebot erhalten. Bei Dario Wüthrich will der Klub ebenfalls frühzeitig Klarheit schaffen, bevor sich die Konkurrenz noch intensiver um den Verteidiger bemüht.

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EHC Chur feiert Traumstart mit 6:3 bei den GCK Lions

Der EHC Chur ist mit einem 6:3-Auswärtssieg bei den GCK Lions in die Swiss-League-Saison 2026/27 gestartet. Die Bündner legten mit vier Toren im ersten Drittel den Grundstein und nahmen trotz eines späten Aufbäumens der Zürcher verdient drei Punkte aus Küsnacht mit. Gian-Marco Hammerer, Lars Frei, Jannik Canova, Fabian Berri, Matej Pekař und Timo Jenni erzielten die sechs Churer Treffer. Bereits nach 16:58 Minuten stand es 4:0 für die Gäste, die ihre Chancen vor dem Tor konsequent nutzten und den jungen GCK Lions einen denkbar schwierigen Saisonstart bescherten. Damit bestätigt Chur zunächst den positiven Eindruck aus der Vorbereitung, den wir bereits in unserer Saisonvorschau zum EHC Chur festgehalten hatten. Viel Zeit zum Feiern bleibt allerdings nicht: Bereits am Samstagabend um 18.30 Uhr empfängt die Mannschaft von Reto von Arx den EHC Olten zum ersten Heimspiel der Saison.

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Meister Sierre startet mit 8:4-Spektakel gegen Finalgegner HCC

Der HC Sierre startet mit einem offensiven Feuerwerk in die neue Swiss-League-Saison. Der amtierende Meister schlägt Finalgegner HC La Chaux-de-Fonds vor 2'514 Zuschauern im Graben mit 8:4 und übernimmt damit nach der ersten Runde die Tabellenspitze. Jordann Bougro glänzt mit vier Assists, während gleich zwei Neuzugänge bei ihrem Meisterschaftsdebüt treffen. Sierre nutzt eine turbulente Startphase konsequent aus. Nachdem Bastien Pouilly bereits nach 3:21 Minuten wegen eines Kniechecks mit einer Fünfminutenstrafe plus Spieldauerdisziplinarstrafe vom Eis muss, treffen Emils Veckaktins und Arnaud Montandon innerhalb von 74 Sekunden im Powerplay zum 2:0. Im Mitteldrittel erhöhen Killian Mottet und Maxime Montandon innerhalb von nur 26 Sekunden auf 4:0. La Chaux-de-Fonds gibt sich trotz des deutlichen Rückstands nicht geschlagen und kommt zweimal wieder näher. Riley Damiani und Kay Schweri verkürzen zunächst auf 5:2, ehe David Eugster und Anthony Huguenin im Schlussdrittel sogar das 6:4 herstellen. Sierre behält jedoch die Kontrolle und entscheidet die Partie mit zwei Shorthandern innerhalb von elf Sekunden endgültig. Der Meister bestätigt damit eindrücklich die Ausgangslage aus unserer Saisonvorschau zum HC Sierre.

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Hischier und Meier erhalten Evangelista – Devils testen neue Schweizer Toplinie

Die New Jersey Devils testen zum Start des Trainingscamps eine interessante neue Angriffsformation um ihre beiden Schweizer Stars. Captain Nico Hischier läuft gemeinsam mit Timo Meier und Neuzugang Luke Evangelista auf. Trainer Sheldon Keefe liess das Trio auch am zweiten Camp-Tag unverändert zusammen und gibt der neuen Linie damit früh die Chance, sich einzuspielen. Evangelista wurde direkt bei seiner ersten regulären Trainingseinheit zwischen beziehungsweise neben den beiden Schweizern eingesetzt. Keefe sieht im Spielstil des 24-jährigen Flügelstürmers eine passende Ergänzung zu Hischier und Meier: Während die beiden Schweizer physisch stark sind, konsequent zum Tor ziehen und selbst abschliessen können, soll Evangelista zusätzliche Kreativität und Spielmacherqualitäten einbringen. Die frühe Zusammenstellung ist zugleich ein klares Zeichen dafür, welche Rolle New Jersey dem Neuzugang zutraut. Die Devils verfügen damit weiterhin über eine ausgesprochen starke Schweizer Fraktion. Neben Hischier und Meier gehört auch Jonas Siegenthaler fest zum NHL-Kader. Der Verteidiger ist nach seinen gesundheitlichen Problemen wieder vollständig im Mannschaftstraining und wurde ebenfalls sofort in einer vertrauten Rolle eingesetzt – mehr dazu in unserem Beitrag über Siegenthalers Rückkehr an die Seite von Dougie Hamilton.

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Seiler entscheidet Meisterabend – Gottéron schlägt Lausanne 4:2

Fribourg-Gottéron feiert einen emotionalen ersten Heimabend als amtierender Schweizer Meister mit einem Sieg. Nach der Zeremonie für den historischen Titel bezwingen die Drachen den Lausanne HC mit 4:2 und holen damit ihre ersten Punkte der neuen National-League-Saison. Simon Seiler erzielt sechs Minuten vor Schluss den entscheidenden Treffer zum 3:2. Dabei geht zunächst Lausanne in Führung. Ahti Oksanen erzielt in der 10. Minute den ersten Saisontreffer der Waadtländer, doch Gottéron reagiert schnell: Jan Dorthe gleicht vier Minuten später nach Vorarbeit von Christoph Bertschy zum 1:1 aus. Unmittelbar nach der ersten Pause nutzt Marcus Sörensen ein Freiburger Powerplay und bringt den Meister erstmals in Führung. Vor dem Spiel hatte Gottéron nochmals seinen historischen ersten Meistertitel gefeiert. Klublegenden und frühere Captains waren in der BCF Arena anwesend, ehe Julien Sprunger und der ehemalige Präsident Hubert Waeber das Meisterbanner unter das Hallendach zogen. Sportlich war nach der 4:2-Auftaktniederlage beim EHC Biel eine Reaktion gefordert – und diese gelang in einem turbulenten Schlussdrittel.

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Carr entscheidet Penalty-Krimi – Ajoie gewinnt 4:3 bei Servette

Der HC Ajoie feiert seinen ersten Sieg der neuen National-League-Saison. Die Jurassier verspielen bei Genève-Servette zwar eine 3:0-Führung, setzen sich nach einer torlosen Verlängerung aber mit 4:3 nach Penaltyschiessen durch. Daniel Carr erzielt als einziger Schütze einen Penalty und wird damit zum Matchwinner. Vor 5'268 Zuschauern in den Vernets erwischt Ajoie einen ausgezeichneten Start. Kristian Tanus trifft nach 7:45 Minuten zum 1:0, ehe Carr nur gut zweieinhalb Minuten später im Powerplay auf 2:0 erhöht. Unmittelbar nach Beginn des Mitteldrittels legt Louis Robin nach Vorarbeit von Carr und Deniss Smirnovs sogar das 3:0 nach. Genève-Servette findet erst im Schlussdrittel zurück in die Partie. Für Ajoie sind es nach der 3:2-Niederlage nach Penaltyschiessen gegen Ambri die ersten zwei Siegpunkte der Saison. Die Jurassier stehen damit nach zwei Partien bei drei Zählern. Genève-Servette muss dagegen auch im zweiten Meisterschaftsspiel als Verlierer vom Eis und kommt nach der 3:6-Niederlage in Lugano nun immerhin zum ersten Punkt.

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