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Die Dotti-Brüder bei Ambri: Von Fans kritisiert, von Trainern gebraucht

Isacco und Zaccheo Dotti gehören beim HC Ambri-Piotta seit Jahren zu den umstrittenen Spielern. Teile der Anhängerschaft kritisieren ihre Fehler im Spielaufbau, mangelndes Tempo und unnötige Strafen. Trotzdem vertrauen verschiedene Trainer auf die beiden Verteidiger. Eine genauere Analyse zeigt, weshalb sie immer wieder zum Einsatz kommen – und warum die Kritik durchaus berechtigt ist. Die Zahlen offenbaren erhebliche Unterschiede zwischen den Brüdern. Zaccheo absolvierte in der vergangenen Saison inklusive Playouts 54 Partien, Isacco lediglich 34. Unter Jussi Tapola spielen beide weiterhin eine Rolle, allerdings mit begrenzten und unterschiedlichen Aufgaben. In der laufenden Meisterschaft hat Isacco bisher sogar mehr Einsätze gesammelt. Gerade in Ambri, wo Leidenschaft und Einsatzbereitschaft traditionell einen hohen Stellenwert besitzen, sorgt dieser Gegensatz für Diskussionen. Die Frage lautet nicht nur, ob die Dottis gut genug für die National League sind. Entscheidend ist, was ihre Trainer in ihnen sehen und weshalb andere Verteidiger nicht dauerhaft an ihnen vorbeikommen.

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SC Bern: Marc Marchon vorsorglich für ein Spiel gesperrt

Der SC Bern muss vorerst auf Marc Marchon verzichten. Gegen den 31-jährigen Schweizer Stürmer wurde wegen eines möglichen Checks gegen den Kopf- und Nackenbereich von Brendan Lemieux ein ordentliches Disziplinarverfahren eröffnet. Marchon ist vorsorglich für ein Meisterschaftsspiel gesperrt und fehlt damit am Sonntag gegen den HC Lugano. Der Vorfall ereignete sich am Freitag, 23. Oktober 2026, beim 4:1-Auswärtssieg der Berner gegen den HC Davos. Marchon war zuvor am Berner Führungstreffer beteiligt gewesen. Die Disziplinarinstanzen der National League untersuchen nun den Kontakt mit Davos-Stürmer Lemieux. Für den SCB kommt die Sperre zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Nach dem überzeugenden Erfolg in Davos wollen die Berner ihre positive Entwicklung fortsetzen. Bereits am Sonntag um 14 Uhr wartet in der PostFinance Arena mit dem HC Lugano der nächste Gegner.

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Auch Bern buhlt um Lakers-Stürmer Gian-Marco Wetter

Gian-Marco Wetter wird auf dem Schweizer Transfermarkt immer begehrter. Nach Informationen von swisshockey.ch beschäftigt sich nun auch der SC Bern mit dem 26-jährigen Stürmer der Rapperswil-Jona Lakers. Bereits der HC Ambri-Piotta und der HC Lugano haben Wetter im Visier. Die Lakers möchten ihren Schweizer Angreifer allerdings unbedingt behalten. Wetters Vertrag in Rapperswil läuft Ende Saison 2026/27 aus. Trotz der sportlichen Baisse seiner Mannschaft überzeugt er weiterhin mit Toren und guten Leistungen. Beim 6:3-Heimsieg gegen Ambri am Freitag erzielte er einen Doppelpack und erhöhte sein Saisontotal auf sieben Treffer. Damit ist er auf bestem Weg, seine Torausbeute der vergangenen Spielzeiten zu übertreffen. Die Ausgangslage wird damit zunehmend interessant. Mit Bern kommt ein weiterer Klub hinzu, der seinen Schweizer Spielerkern verstärken möchte. Rapperswil kämpft um den Verbleib eines wichtigen Leistungsträgers, während die beiden Tessiner Klubs ebenfalls ihre Möglichkeiten für die kommende Saison prüfen.

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MacKinnon führt Colorado zum 6:3-Sieg gegen Tampa Bay

Die Colorado Avalanche sind zurück auf der Siegerstrasse. Angeführt von einem überragenden Nathan MacKinnon bezwingen sie die Tampa Bay Lightning in der NHL mit 6:3. Der kanadische Superstar erzielt ein Tor, bereitet drei weitere Treffer vor und beendet damit Colorados Serie von zwei Niederlagen. In der Ball Arena von Denver erwischt Colorado einen Traumstart. Devon Toews und Nazem Kadri sorgen für eine frühe 2:0-Führung, ehe Fedor Svechkov unmittelbar nach Beginn des Mitteldrittels erhöht. Tampa Bay kämpft sich mit zwei Toren von Jake Guentzel zurück, doch MacKinnon und Martin Necas sichern den Gastgebern den sechsten Saisonsieg. Aus Schweizer Sicht endet die Begegnung enttäuschend. Der Bieler Verteidiger Janis Moser steht für Tampa Bay 15:15 Minuten auf dem Eis, bleibt ohne Skorerpunkt und beendet die Partie mit einer Minus-1-Bilanz. Die Lightning verlieren nach drei Siegen in Folge erstmals wieder.

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Neun Tore im Schlussdrittel – Fribourg schlägt Biel 6:3

40 Minuten lang fällt kein einziges Tor, dann verwandelt sich die BCF Arena in ein Tollhaus. Fribourg-Gottéron gewinnt am Freitag, 23. Oktober 2026, gegen den EHC Biel-Bienne mit 6:3. Sämtliche neun Treffer fallen im letzten Drittel einer aussergewöhnlichen National-League-Partie, in der Benoît Jecker mit zwei Toren zum Matchwinner wird. Vor 9'620 Zuschauern halten die Torhüter Loïc Galley und Harri Säteri ihre Mannschaften zunächst im Spiel. Erst in der 42. Minute eröffnet Patrik Nemeth das Skore. Nach dem zwischenzeitlichen Bieler Ausgleich ziehen die Freiburger innerhalb weniger Minuten auf 5:1 davon. Biel verkürzt nochmals auf 5:3, ehe Jecker mit seinem zweiten Treffer den Schlusspunkt setzt. Mit diesem Erfolg reagiert Fribourg auf die jüngste Niederlage gegen Ambri und verbessert sich auf 24 Punkte aus 14 Spielen. Biel bleibt mit 16 Zählern aus ebenfalls 14 Partien auf Tabellenrang zwölf. Besonders bitter verläuft der Abend für Biel-Trainer Christian Dubé, der bei seiner Rückkehr an die frühere Wirkungsstätte eine deutliche Niederlage hinnehmen muss.

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ZSC Lions schlagen Langnau 3:2 – Tigers-Aufholjagd kommt zu spät

Die ZSC Lions kehren auf die Siegerstrasse zurück. Drei Tage nach ihrer ersten Saisonniederlage bezwingen die Zürcher am Freitag, 23. Oktober 2026, die SCL Tigers mit 3:2. Simon Knak, Mikko Lehtonen und Denis Malgin treffen für den Tabellenführer, der eine dramatische Schlussphase überstehen muss. Vor 10'814 Zuschauern in der Swiss Life Arena kontrollieren die Lions die ersten beiden Drittel und bauen ihren Vorsprung bis zur 45. Minute auf 3:0 aus. Joel Salzgeber bringt Langnau zurück ins Spiel, ehe Jérôme Bachofner in der 58. Minute auf 3:2 verkürzt. Die Emmentaler drängen anschliessend auf den Ausgleich, doch ZSC-Torhüter Robin Zumbühl sichert den knappen Heimsieg. Mit dem 13. Erfolg im 14. Meisterschaftsspiel festigen die ZSC Lions ihre Tabellenführung und erhöhen ihr Punktekonto auf 36 Zähler. Die SCL Tigers bleiben nach 15 Begegnungen bei 22 Punkten und belegen Rang sieben. Bereits am Samstag empfangen die Emmentaler den HC Davos, während Zürich am Sonntag bei Genève-Servette antritt.

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Kloten schockt Lugano – Puhakka und Meyer treffen doppelt

Der EHC Kloten feiert am Freitag, 23. Oktober 2026, einen wichtigen Auswärtssieg in der National League. Die Zürcher Unterländer schlagen den HC Lugano vor 5'297 Zuschauern in der Cornèr Arena mit 5:2. Petteri Puhakka und Dario Meyer treffen jeweils doppelt, während Torhüter Davide Fadani mit 41 Paraden zum grossen Rückhalt seiner Mannschaft wird. Kloten erwischt einen Traumstart: Puhakka trifft bereits nach 21 Sekunden. Olle Lycksell gleicht umgehend aus, doch Meyer bringt die Gäste in der zweiten Minute erneut in Führung. Puhakkas Powerplaytreffer sorgt für das 3:1 nach dem Startdrittel. Im Mittelabschnitt erhöhen Meyer und Max Lindroth, während Rasmus Kupari für Lugano verkürzt. Das Schlussdrittel bleibt torlos. Mit dem zweiten Sieg hintereinander verbessert sich Kloten auf 15 Punkte aus 15 Partien und festigt Tabellenrang 13. Lugano bleibt nach der zweiten Niederlage gegen die Zürcher Unterländer bei 18 Punkten stehen und fällt auf Rang elf zurück. Zusätzlich sorgt das verletzungsbedingte Ausscheiden von Captain Calvin Thürkauf für Sorgen bei den Tessinern.

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Bern schlägt Davos 4:1 – Doppelschlag innert 20 Sekunden

Der SC Bern feiert am Freitag, 23. Oktober 2026, einen überzeugenden 4:1-Auswärtssieg beim HC Davos. Nach einem torlosen Startdrittel bringen Waltteri Merelä und Joel Grossniklaus die Gäste auf Erfolgskurs. Im Schlussabschnitt entscheiden Alain Graf und Nils Rhyn die Partie mit zwei Treffern innerhalb von nur 20 Sekunden. Vor 5'107 Zuschauern in der VAT Arena entwickelt sich zunächst eine ausgeglichene Begegnung. Bern geht in der 31. Minute durch Merelä in Überzahl in Führung. Grossniklaus erhöht sechs Minuten später auf 2:0. Graf und Rhyn sorgen im letzten Drittel für klare Verhältnisse, ehe Brendan Lemieux in der 56. Minute den Davoser Ehrentreffer erzielt. Die Drittelresultate lauten 0:0, 0:2 und 1:2. Der SCB reagiert damit auf die jüngste Derby-Niederlage gegen die SCL Tigers und verbessert sich mit 23 Punkten aus 13 Spielen auf Tabellenrang fünf. Davos kann den Schwung aus dem überraschenden Auswärtssieg bei den ZSC Lions nicht mitnehmen und bleibt mit 19 Zählern aus 15 Partien auf Rang zehn.

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Rapperswil stoppt Ambris Höhenflug – Lakers gewinnen 6:3

Die SC Rapperswil-Jona Lakers sorgen am Freitag, 23. Oktober 2026, für eine Überraschung in der National League. Das Schlusslicht besiegt den bisherigen Tabellenzweiten HC Ambri-Piotta vor 5'011 Zuschauern mit 6:3 und beendet seine Serie von fünf Niederlagen. Gian-Marco Wetter trifft doppelt, während Victor Rask mit dem entscheidenden Powerplaytor und zwei Assists zum Matchwinner wird. In der St. Galler Kantonalbank Arena entwickelt sich eine abwechslungsreiche Partie. Nach dem ersten Drittel steht es 2:2, im Mittelabschnitt bringt Tyler Moy die Lakers erneut in Führung. Roby Järventie gleicht zu Beginn des Schlussdrittels für Ambri zum 3:3 aus. Danach entscheiden Rask, Wetter und Nico Dünner die Begegnung zugunsten der Gastgeber. Für Rapperswil-Jona ist es ein wichtiger Befreiungsschlag im Tabellenkeller. Die St. Galler erhöhen ihr Punktekonto auf 14 Zähler aus 15 Spielen und verkürzen den Rückstand auf Kloten auf einen Punkt. Ambri bleibt trotz der Niederlage mit 24 Punkten aus 14 Partien in der Spitzengruppe, muss aber nach drei Siegen in Folge erstmals wieder eine Niederlage hinnehmen.

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EV Zug feiert perfekte Heimpremiere – 4:1 gegen Lausanne

Der EV Zug ist mit einem überzeugenden Sieg in seine Heimhalle zurückgekehrt. Nach 211 Tagen ohne Heimspiel bezwingen die Zentralschweizer am Freitag, 23. Oktober 2026, den Lausanne HC mit 4:1. Vinzenz Rohrer trifft doppelt, Sven Senteler und Rico Gredig sorgen mit zwei Toren innerhalb von 50 Sekunden für die Entscheidung. Vor 7'334 Zuschauern in der modernisierten OYM hall beginnt die Partie mit einem Paukenschlag: Rohrer bringt den EVZ bereits nach 57 Sekunden in Führung. Antti Suomela gleicht für Lausanne in der achten Minute aus. Im Mitteldrittel schlagen die Gastgeber zweimal zu, ehe Rohrer mit seinem Treffer ins leere Tor den Schlusspunkt setzt. Die Drittelresultate lauten 1:1, 2:0 und 1:0. Für die Mannschaft von Lauri Marjamäki ist es der sechste Sieg im neunten Meisterschaftsspiel. Zug verbessert sich auf 19 Punkte und klettert auf Tabellenrang neun. Lausanne bleibt mit 21 Zählern aus 16 Partien auf Rang acht. Bereits am Samstag wartet auf beide Mannschaften die nächste Aufgabe.

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NHL-Transferhammer: Hellebuyck wird Teamkollege von Hischier und Meier

Die New Jersey Devils landen einen spektakulären Transfer. Am Freitag, 23. Oktober 2026, verpflichten sie Star-Torhüter Connor Hellebuyck von den Winnipeg Jets. Der dreifache Gewinner der Vezina Trophy wird damit neuer Teamkollege der Schweizer Nico Hischier, Timo Meier und Jonas Siegenthaler. Im Gegenzug gibt New Jersey vier Spieler beziehungsweise Spielerrechte und zwei Draftpicks ab. Der 33-jährige Amerikaner verlässt Winnipeg nach elf NHL-Saisons. Hellebuyck hatte im Sommer einen Wechsel gefordert und war nach seinem Fernbleiben vom Trainingscamp suspendiert worden. Ausgerechnet am Tag, an dem seine Sperre enden sollte, einigen sich die beiden Klubs auf den Transfer. Für die drei Schweizer bei New Jersey ist die Verpflichtung ein bedeutender Schritt. Die Devils verstärken ihre bislang anfällige Torhüterposition mit einem Olympiasieger und ehemaligen NHL-MVP. Gleichzeitig verlassen mit Dawson Mercer und Nico Daws zwei bisherige Mannschaftskollegen den Klub.

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Zug gegen Lausanne – EVZ feiert nach 211 Tagen seine Heimpremiere

Nach 211 Tagen kehrt der EV Zug in seine Heimhalle zurück. Am Freitag, 23. Oktober 2026, empfängt der EVZ um 19.45 Uhr den Lausanne HC in der modernisierten OYM hall. Acht Auswärtsspiele musste die Mannschaft von Lauri Marjamäki wegen des Stadionumbaus absolvieren. Nun wollen die Zuger ihre Rückkehr vor eigenem Publikum mit einem Sieg feiern. Die bisherige Bilanz der Zentralschweizer kann sich sehen lassen: Fünf Siege aus acht Auswärtsspielen brachten 16 Punkte. Lausanne steht mit 21 Zählern aus 15 Begegnungen auf Rang sechs. Die unterschiedliche Anzahl absolvierter Partien erklärt, weshalb der EVZ trotz des starken Punkteschnitts lediglich Tabellenelfter ist. Das erste Saisonduell gewannen die Zuger am 15. September in Lausanne gleich mit 5:0. Nun wollen die Waadtländer Revanche nehmen. Neben dem sportlichen Vergleich stehen die neu gestalteten Bereiche der OYM hall und ein mögliches Jubiläum von Captain Jan Kovar im Mittelpunkt.

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Floran Douay kehrt zu Genève-Servette zurück – Vertrag bis Dezember

Genève-Servette reagiert auf seine angespannte Personalsituation und verpflichtet Floran Douay. Der 31-jährige französisch-schweizerische Stürmer kehrt nach mehr als sechs Jahren zu seinem Ausbildungsklub zurück. Sein Vertrag läuft mindestens bis zum 6. Dezember 2026. Erst vor vier Tagen hatte der Lausanne HC die Zusammenarbeit mit Douay beendet. Die Genfer bestätigten die Verpflichtung am Freitag, 23. Oktober. Trainer Sam Hallam erhält damit einen erfahrenen Angreifer, der die National League bestens kennt. Douay bringt die Erfahrung aus 528 Meisterschaftsspielen mit und soll die durch zahlreiche Verletzungen geschwächte Offensive verstärken. Für Douay schliesst sich ein Kreis. Seine Profikarriere begann bei Genève-Servette, wo er bereits zwischen 2013 und 2020 spielte. Mit seiner Schweizer Spielerlizenz beansprucht er keinen zusätzlichen Ausländerplatz und erweitert damit die personellen Möglichkeiten der Grenats.

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ZSC Lions gegen SCL Tigers – Tabellenführer nach erster Niederlage gefordert

Die ZSC Lions empfangen am Freitag, 23. Oktober 2026, um 19.45 Uhr die SCL Tigers in der Swiss Life Arena. Nach zwölf Siegen zum Saisonstart mussten sich die Zürcher zuletzt erstmals geschlagen geben. Die Emmentaler reisen dagegen mit neuem Selbstvertrauen nach Zürich, nachdem sie das Berner Derby beim SC Bern mit 3:1 gewonnen haben. Die Lions führen die National League mit 33 Punkten aus 13 Spielen souverän an. Langnau liegt mit 22 Zählern aus 14 Begegnungen auf dem vierten Tabellenplatz. Beide Mannschaften verfügen über eine gefährliche Offensive: Zürich hat bereits 55 Tore erzielt, die Tigers kommen auf 47 Treffer. Das erste Saisonduell am 18. September entschieden die Zürcher in Langnau mit 4:3 für sich. Damals drehten sie einen 0:2-Rückstand und gerieten später nochmals in Rückstand. Nun wollen die Emmentaler den Tabellenführer erneut herausfordern und ihren Platz in der Spitzengruppe festigen.

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Ambri leiht Simone Terraneo an Visp aus – Verteidiger vor Derby-Einsatz

Der HC Ambri-Piotta gibt Verteidiger Simone Terraneo per sofort an den EHC Visp ab. Der 22-jährige Tessiner wechselt mit einer B-Lizenz in die Swiss League und soll bei den Oberwallisern regelmässiger zum Einsatz kommen. Bereits am Samstag, 24. Oktober 2026, könnte Terraneo im Walliser Derby gegen den HC Sierre sein erstes Spiel nach der Rückkehr bestreiten. Ambri bestätigte die Ausleihe am Freitag, 23. Oktober. Ziel ist es, dem jungen Verteidiger zusätzliche Eiszeit und einen konstanten Spielrhythmus zu ermöglichen. Die Leventiner behalten sich das Recht vor, Terraneo bei Bedarf jederzeit zurückzurufen. Für Visp kommt die Verstärkung zum richtigen Zeitpunkt. Mit Oliver Heinen und Marco Forrer fehlen zwei Verteidiger verletzungsbedingt. Zudem kennt Terraneo den Verein bereits: In der Saison 2024/25 stand er schon einmal für die Oberwalliser auf dem Eis.

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Lugano gegen Kloten – Müller kehrt zurück, zwei weitere Spieler fallen aus

Der HC Lugano empfängt am Freitag, 23. Oktober 2026, um 19.45 Uhr den EHC Kloten in der Cornèr Arena. Nach dem überzeugenden 5:2-Auswärtssieg gegen Genève-Servette wollen die Tessiner erstmals in dieser Saison zwei Meisterschaftsspiele hintereinander gewinnen. Trainer Tomas Mitell kann wieder mit Mirco Müller rechnen, muss jedoch zwei neue gewichtige Ausfälle verkraften. Lugano belegt mit 18 Punkten aus 13 Begegnungen den zehnten Tabellenplatz. Kloten liegt mit zwölf Zählern aus 14 Spielen auf Rang 13. Die Zürcher Unterländer reisen nach einem bemerkenswerten 4:3-Heimsieg gegen Lausanne ins Tessin und wollen den Aufwärtstrend bestätigen. Das erste Saisonduell vom 18. September gewann Kloten mit 5:2. Lugano will sich dafür revanchieren und den Anschluss an die Playoffplätze verbessern. Beide Mannschaften stehen zudem vor einem intensiven Wochenende mit weiteren Meisterschaftsspielen.

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Lakers unter Druck – Ambri will Siegesserie fortsetzen

Die SCRJ Lakers empfangen am Freitag, 23. Oktober 2026, um 19.45 Uhr den HC Ambri-Piotta in der St. Galler Kantonalbank Arena. Die Ausgangslage könnte unterschiedlicher kaum sein: Rapperswil-Jona hat fünf Meisterschaftsspiele hintereinander verloren, während Ambri mit drei Siegen in Folge auf den zweiten Tabellenplatz geklettert ist. Für die Lakers wird das Heimspiel zur nächsten Gelegenheit, ihre Negativserie zu beenden. Die St. Galler stehen mit elf Punkten aus 14 Partien am Tabellenende der National League. Ambri hat aus 13 Begegnungen bereits 24 Zähler gesammelt. Zuletzt gewannen die Tessiner gegen Kloten mit 5:0, gegen Genève-Servette mit 6:3 und gegen Fribourg-Gottéron mit 3:2. Auch das erste Saisonduell spricht für die Gäste. Am 18. September setzte sich Ambri in der Gottardo Arena mit 6:3 durch. Für die Lakers geht es deshalb nicht nur um wichtige Punkte im Tabellenkeller, sondern auch um die Revanche gegen einen Gegner in ausgezeichneter Form.

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Fribourg-Gottéron gegen Biel – Dragons wollen zurück auf die Siegerstrasse

Fribourg-Gottéron empfängt am Freitag, 23. Oktober 2026, um 19.45 Uhr den EHC Biel-Bienne in der BCF Arena. Nach der knappen 2:3-Niederlage gegen Ambri-Piotta wollen die Dragons vor heimischem Publikum wieder gewinnen. Biel reist mit einem 4:3-Erfolg gegen die Rapperswil-Jona Lakers an, muss allerdings weiterhin auf mehrere wichtige Spieler verzichten. Die Freiburger liegen mit 21 Punkten aus 13 Spielen auf dem fünften Tabellenplatz. Biel belegt mit 16 Zählern aus ebenfalls 13 Partien Rang zwölf. Das erste Saisonduell vom 15. September gewannen die Seeländer zu Hause mit 4:2. Für Gottéron geht es darum, den Anschluss an die Spitzengruppe zu halten. Biel möchte den jüngsten Erfolg bestätigen und sich in der Tabelle nach vorne arbeiten. Zusätzliche Brisanz erhält das Duell durch die angespannte Personalsituation beider Mannschaften.

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